DER STANDARD präsentiert:

25. August 2016, 15:46

Wozu überhaupt noch Banken? Adapt or die: Österreichs Geldinstitute im Anpassungs- und Überlebensstress am 26. September 2016, 18.00 Uhr

Wenn weiterhin ungünstige Rahmenbedingungen – schwaches Wirtschaftswachstum, nachhaltig niedrige Zinsen, Brexit und Bankenkrisen – mit disruptiven strukturellen Veränderungen zusammenfallen, steht das überkommene Bankensystem vor großen Herausforderungen. Die nach der Finanzkrise eingetretenen mageren Jahre sind also noch lange nicht vorbei.Brauchen wir überhaupt noch Banken oder genügt es, wenn die Funktionen einer Bank, egal von wem und in welcher Form, wahrgenommen werden? Und wie müssen die Banken ihre Geschäftsmodelle rasch und nachhaltig ändern, um in Zeiten radikaler Umbrüche, mit weniger Filialen und weniger Personal, zu überleben?

Es diskutieren:
Ewald Nowotny
Gouverneur Oesterreichische Nationalbank

Bettina Fuhrmann
Institutsleiterin Institut für Wirtschaftspädagogik und Bereich Soziale Kompetenz

Franz Hahn
Bankenexperte Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Karl Sevelda
Vorstandsvorsitzender Raiffeisen Bank International AG

Robert Zadrazil
Vorstandsvorsitzender UniCredit Bank Austria AG

Moderation:
Eric Frey

DER STANDARD

Montag, 26. September 2016, 18.00 Uhr

Oesterreichische Nationalbank
(Kassensaal, 1. Stock)
Otto-Wagner-Platz 3, 1090 Wien

Anmeldung unter office@fmvoe.at

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