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In der Arena der Supermärkte – Kampf um jeden Preis

26. August 2016, 11:37

Der Lebensmittelhandel ist ein heiß umkämpftes Pflaster. Die Preis-Macht liegt in der Hand weniger Konzerne. Ein Druck, dem man sich bei Sonnentor nicht beugen will.

Das Wettrennen um die vollen Einkaufswagerl ist eröffnet. Im Kampf um kaufkräftige Kunden ziehen Supermärkte alle Register. Jeder Euro zählt. Ein Grund dafür ist die zunehmende Macht der Diskonter, die auch die eingesessenen Platzhirsche des Handels nicht kalt lässt. Denn obwohl Rewe und Spar den österreichischen Markt noch klar dominieren, lacht Konkurrent Hofer bereits von Platz 3 des Siegertreppchens. Eine Aufholjagd mit Folgen: Die Lebensmittelhändler überschlagen sich mittlerweile regelrecht mit Aktionspreisen und Angeboten. Die Schnäppchen aus dem Lebensmittelregal bezahlen die Kunden aber häufig mit Einbußen in der Produktqualität.

David gegen Goliath im Supermarktregal

Auf der Siegerseite der Preisschlacht findet man globale Lebensmittelkonzerne – Konglomerate an Marken, die inzwischen große Teile der Supermarktregale dominieren. Die vermeintliche Vielfalt im Handel ist nämlich längst Illusion; meist stehen hinter den einzelnen Marken nur mehr eine Hand voll Lebensmittelkonzerne. Durch ihre schiere Größe verhandeln sie auf Augenhöhe mit den Supermärkten. Verlierer sind kleine und unabhängige Produzenten, die beim Wettbewerb um die niedrigsten Margen den Kürzeren ziehen. Doch während große Konzerne die Auslistung einzelner Produkte kompensieren können, führt sie bei kleinen Unternehmen nicht selten zum Konkurs – ein irrsinniger Druck, dem viele Hersteller unterliegen.

Wir sind so frei – von Knebelverträgen

Beim Bio-Pionier Sonnentor hat man sich von Anfang an bewusst dazu entschlossen, sich aus dem Kampf der Supermarktgiganten herauszuhalten. Deshalb sucht man die Produkte der Marke vergeblich im konventionellen Lebensmittelhandel. Der Vertrieb wird ausschließlich über die Sonnentor Geschäfte und ausgewählte Bio-Märkte abgewickelt. Bei der Auswahl der Handelspartner setzt man auf langfristige Beziehungen. Dadurch erreicht man zwar eine kleinere Zielgruppe als im Supermarkt, widersetzt sich aber gleichzeitig Preisdruck und Knebelverträgen. Diese Unabhängigkeit wird Eins-zu-eins an die Anbaupartner weitergegeben, die der Natur nicht mehr abverlangen als nötig. Eine Geschäftsphilosophie mit Zukunft, denn immer mehr Konsumenten entziehen sich bewusst den Machtkämpfen um den besten Preis im Lebensmittelhandel. Letzten Endes zählt nämlich nicht nur der Preis, sondern auch die Qualität der Produkte. Und das gute Gewissen, nachhaltige und regionale Produzenten zu unterstützen. Ein Ende der "Geiz ist geil" Mentalität ist spürbar.

  • Abseits vom Preisdruck der Supermärkte – Sonnentor nutzt eigene Geschäfte und Biomärkte für den Vertrieb der Produkte.
    foto: sonnentor

    Abseits vom Preisdruck der Supermärkte – Sonnentor nutzt eigene Geschäfte und Biomärkte für den Vertrieb der Produkte.

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