Wohin die Tiere vor den US-Buschfeuern in Sicherheit gebracht werden

Ansichtssache19. August 2016, 08:32
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Mehr als 145 Quadratkilometer wurden durch das so genannte "Blue Cut"-Feuer im US-Bundesstaat Kalifornien seit Dienstag zerstört. Fast 83.000 Menschen mussten auf der Flucht vor den Flammen ihre Häuser verlassen – und manche dürfen mittlerweile wieder zurückkehren, nachdem die Feuerwehrleute erste Erfolge im Kampf gegen die Flammen verbuchen konnten.

Doch nicht nur Menschen sind von der Naturkatastrophe betroffen, sondern auch Tiere. Diese finden im Moment im Messegelände in Victorville, im Bezirk San Bernardino, Unterschlupf. Pferde, Schafe, Ziegen und Lamas werden dort durch freiwillige Helfer betreut bis die Gefahr vorüber ist. (red, 19.8.2016)

foto: reuters/mario anzuoni
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