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Muskeln, die man hören kann

12. September 2016, 00:00

Wenn Norbert Göller die Muskeln spielen lässt, klingt das wunderbar

Norbert Göller ist Klarinettist in der neuen Philharmonie Westfalen in Recklinghausen. Für das volle Klangerlebnis hält er seit 2004 mit Kieser Training seine Muskeln fit.

Herr Göller, Sie kommen im Jahr auf etwa 100 bis 120 Opern und Sinfoniekonzerte. Klingt ganz schön anstrengend ...
Wenn man morgens und abends eine lange Probe oder Vorstellung hat, kommt man manchmal mit dem persönlichen Training auf acht bis neun Stunden musizieren täglich. Oft steht man enorm unter Druck. Das ist anstrengend. Man muss in guter Verfassung sein, um auf hohem Niveau musizieren zu können.

Kann man das hören?
Das fällt sofort auf. Das Brutale an meinem Beruf ist: Sobald die Muskeln anfangen zu verspannen, reduziert sich der klangliche Bereich. Im Extremfall funktionieren bestimmte Finger nicht richtig, so dass in der Abfolge der Töne leichte oder sogar größere Ungenauigkeiten eintreten. Die Kollegen, aber auch ein musikalisch gebildetes Publikum hören das natürlich sofort. Ich bin auf einen gelösten Körper und Geist angewiesen. Bei Kieser Training bekomme ich das, was ich mir vorgestellt habe: einen gesunden, starken, belastbaren Körper und die daraus resultierende stabile Psyche.

Warum brauchen Sie als Musiker starke Muskeln?
Mens sana in corpore sano. Ich fühle mich viel wohler, wenn mein Körper intakt ist und ich geistig fit und psychisch ausgeglichen bin. Die Klarinette ist ein Blasinstrument, das also mit dem Körper geblasen wird und das findet seinen Ausgang in der Körpermitte am Zwerchfell. Sie müssen dazu aufgerichtet spielen –und das über mehrere Stunden. Außerdem müssen Sie die ganze Zeit wach und präsent sein. Das ist kräftezehrend und geht nur mit einem wirklich stabilen trainierten Körper, bei dem alle Muskeln einsatzfähig sind und perfekt zusammenspielen. Kieser hat mir da sehr geholfen.

Auch in Bezug auf die Psyche?
In meinem Beruf geht es um Empfindungen und Gefühle. Die nervliche Belastung ist relativ hoch. Viele Kollegen sind da oft am Limit. Man sieht die Dinge negativer als sie sind, fühlt sich ausgezehrt, schneller angegriffen. Da hilft Kieser Training auf jeden Fall. Wenn ich selbst in so einer Stimmungslage bin, habe ich nach dem Training das Gefühl, alles ist wieder im Lot. Das Training wirkt jedes Mal wie ein Jungbrunnen und ich komme positiv gestimmt wieder raus. Im Februar hatten wir beispielsweise zwei Konzerte in Ludwigshafen. Ich hatte im Hotel schlecht geschlafen und fühlte mich richtig schlecht. Also bin ich mit dem Auto nach Mannheim zu Kieser Training gefahren. Eine Stunde danach war ich wieder im positiven Bereich und habe mich auf das Konzert am Abend gefreut. In solchen Momenten denke ich: Das Leben ist schön.

Das klingt ganz so, als hätten Sie Ihre Trainingsziele erreicht...
Nachdem ich in jungen Jahren immer wieder mit Verspannungen und Verkrampfungen sowie mit Fehlhaltungen zu tun hatte, bin ich durch konsequentes Kieser Training zu wesentlich mehr körperlicher Stabilität und größerer Beweglichkeit gelangt. Insgesamt kann ich belastende, stressige Konzertsituationen leichter bewältigen. Ich bin konzentrierter und fokussierter. Wenn Kollegen in der Vorstellung schon jammern, verspannte Schultern haben und auf die Pause warten, geht bei mir alles noch gut. Und nicht zuletzt haben auch meine allgemeinen sportlichen Fähigkeiten stark zugenommen.

Lesen Sie das ganze Interview unter:
kieser-training.at/norbert

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  • Klarinettist Norbert Göller beim Kieser Training

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  • Muskeln, die man hören kann

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  • Norbert Göller im Interview

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  • Kieser Training-Studio 1090 Wien
Kieser Training 8x in Österreich

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