Lehrbuchfall Trump

Einserkastl11. August 2016, 17:03
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Trump scheint an einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung zu leiden

Folgende Verhaltensweisen charakterisieren (nach der Amerikanischen Psychiatrischen Vereinigung bzw. der Weltgesundheitsbehörde WHO) eine Narzisstische Persönlichkeitsstörung (Narcisstic Personality Disorder-NPD):

"Hat ein grandioses Verständnis der eigenen Wichtigkeit (übertreibt etwa Leistungen und Talente, erwartet ohne entsprechende Leistungen, als überlegen anerkannt zu werden); ist stark eingenommen von Fantasien grenzenlosen Erfolgs, Macht, Brillanz, Schönheit; glaubt von sich, "besonders" und einzigartig zu sein; benötigt exzessive Bewunderung; legt ein Anspruchsdenken an den Tag; ist in zwischenmenschlichen Beziehungen ausbeuterisch; zeigt einen Mangel an Empathie: ist nicht bereit, die Gefühle oder Bedürfnisse anderer zu erkennen/anzuerkennen; ist häufig neidisch auf andere oder glaubt, andere seien neidisch auf ihn; zeigt arrogante, hochmütige Verhaltensweisen oder Ansichten".

Wie viel davon trifft auf Donald Trump zu? Alles? Fünf davon genügen, um die Kriterien zu erfüllen. Nur jemand "ohne Empathie" kann de facto die Waffennarren der USA auffordern, Hillary Clinton umzubringen.

Tatsächlich zitieren US-Medien (zuletzt "Washington Post") jede Menge psychiatrischer Koryphäen, die ihn als "Lehrbuchfall" einstufen. Ein gruseliger Gedanke, dass so einer Präsident wird. Noch gruseliger sind aber seine Wähler. (Hans Rauscher, 11.8.2016)

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