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Capiche bringt Struktur ins Lernen

12. August 2016, 12:10

Alleine lernt es sich oft nicht so gut wie gemeinsam mit anderen. Und am meisten Spaß macht das Pauken oft dann, wenn Lernen zur Challenge wird. Die soziale Lernplattform Capiche inklusive App vereint effizientes Lernen mit dem Fun-Faktor und bringt Studierende für ein gemeinsames Ziel zusammen: Die Prüfung schaffen wir!

"Ich empfand es immer als sehr mühsam, alleine zu lernen. Mir fehlten die soziale Komponente, der Austausch, das Miteinander – die Motivation ist einfach nicht sehr hoch", erzählt die Informatikstudentin Marion Rodler. Mit dieser Ansicht steht sie nicht alleine da. Und so waren ihre beiden Studienkollegen Alexander Schörghuber und Fabian Eichhorner sofort Feuer und Flamme, als es darum ging, dem trostlosen Zustand des Alleine-Lernens ein Ende zu bereiten.

Die drei kennen sich seit der ersten Studienwoche an der TU Wien und entwickelten gemeinsam Capiche, eine Lernplattform inklusive App, die Studierenden den Lernstoff begreifbar und effizient näher bringt. Momentan gibt es die App nur für die Studienrichtung Informatik, doch dass davon auch Studierende anderer Studienfächer profitieren sollen, ist ausgemachte Sache.

Mit spielerischen Anreizen fit für die Prüfung

"Die Studentinnen und Studenten können sich ihren Lernstoff in einem Webinterface in Karteikarten oder passende Fragentypen eintragen und dann über ihr Smartphone lernen – egal wo und wann. Fragentypen sind beispielsweise Multiple-Choice, Bildfragen und Reihenfolgen zur Sortierung. Karteikarten und Fragentypen sind auf die jeweilige Prüfung abgestimmt", erklärt Marion Rodler den Aufbau der Plattform. "Natürlich ist es uns besonders wichtig, die Qualität des Inhalts zu sichern. Das schaffen wir, indem Studierende erstellte Fragen gegenseitig kommentieren und bewerten – also up- und downvoten – können."

Capiche ist darüber hinaus mehr als nur eine App, es ist eine Kommunikationsplattform, die die Interaktion zwischen den Nutzerinnen und Nutzern fördern soll. Freunde können markiert und Lerngruppen erstellt werden. Innerhalb der Lerngruppen kann man kommunizieren und sich ähnlich wie bei der App "Quizduell" gegenseitig oder in ganzen Gruppen herausfordern. Zeitersparnis und spielerische Anreize sollen so zum gewünschten Lernerfolg führen.

Über Netzwerke zum Erfolg

Der Erfolg der App wird wesentlich davon abhängen, wie viele Nutzerinnen und Nutzer sie hat. Hier sieht Marion Rodler ebenfalls in der Vernetzung den Schlüssel zum Erfolg: "Wir werden mit Professoren sprechen, die die App wiederum ihren Studentinnen und Studenten empfehlen können. Wir vertrauen auf die positive Mundpropaganda der Studierenden selbst. Und natürlich nutzen wir Plattformen, um für unsere App Werbung zu machen, zum Beispiel Facebook." Im kommenden Wintersemester ist ein Release einer ersten Version geplant – also stay tuned!

Link:

capiche.cc


Dieser Artikel bietet einen Überblick zum aws-First-Programm. Weitere Details: www.awsg.at/first

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  • Die Informatiker Marion Rodler, Alexander Schörghuber und Fabian Eichhorner (v.l.n.r) haben eine Lernplattform entwickelt, die Studierenden den Wissenserwerb erleichtern soll.

    Die Informatiker Marion Rodler, Alexander Schörghuber und Fabian Eichhorner (v.l.n.r) haben eine Lernplattform entwickelt, die Studierenden den Wissenserwerb erleichtern soll.

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