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Drahtlose Batterieüberwachung für die Mobilität der Zukunft

8. August 2016, 00:00

Elektroautos – als umweltschonende und leise Form der Fortbewegung – werden in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen. Für diese Form der E-Mobilität hat Treepol ein drahtloses Batterieüberwachungssystem erfunden, das mit Einzigartigkeit punktet und viele Vorteile mit sich bringt.

"Batterieüberwachungssysteme gibt es bereits. Doch wir haben ein Produkt entwickelt, das über Funk kommuniziert – und das ist neu", erklärt Michael Zettel, Bastler und Ideenfinder von Treepol: "Unsere Überwachungselektronik ist einfach zu installieren, da keine Kabelverbindungen mehr benötigt werden, und sie ist unabhängig vom Energiespeicher erhältlich. Das hat den Vorteil, dass der Energiespeicher auch während des Betriebs erweiterbar ist."

Der geringe Aufwand für die kabellose Installation bringt eine direkte Zeit- und Kostenersparnis mit sich. Neben dem einfachen Einbau und der Kommunikation der einzelnen Module via Funk punktet das Treepol-Produkt mit einem dezentralen System. Es besteht nämlich nicht mehr nur aus einer Platine, sondern aus mehreren. So können wesentlich mehr Informationen gesammelt werden.

Alter VW-Käfer als Testauto

Praktisch ist auch die Visualisierung: Über WLAN und Ethernet ist sie auf jedem Gerät mit Browser abrufbar. "Auf der Hauptseite werden der Leistungsfluss des überwachten Systems in einem Diagramm sowie die wichtigsten Daten des Akkupakets angezeigt", beschreibt Tobias Ofenberger, einer der Mitgründer, die Software.

Hinter Treepol stehen neben den beiden Freunden noch zwei weitere kreative und innovative Köpfe: Christoph Berger, der die Öffentlichkeitsarbeit übernommen hat, und die Expertin für Grafikdesign und Marketing, Raphaela Bachler, die Michaels besonderes Talent zum Tüfteln bereits seit Kindertagen kennt. Zusammen haben die vier einen alten VW-Käfer umgebaut und als Testgefährt für ihre Idee genutzt.

Kundenbefragungen als Info-Quelle

Über eine Wild-Card ist das Treepol-Team zu aws First gekommen. "Die Teilnahme hat uns sehr viel gebracht", so Michael Zettel. "Ohne die finanzielle Förderung hätten wir nie das Budget für die Projektentwicklung gehabt. Wir konnten in jeder Hinsicht profitieren. Zum Beispiel wurde uns angeraten, Kundenbefragungen durchzuführen, um den direkten Bedarf zu ermitteln. Was brauchen die Kunden überhaupt? Was wünschen sie sich? Wir konnten ganz wesentliche Informationen gewinnen, die auch Einfluss auf unseren Geschäftsaufbau haben werden."

Die Unternehmensgründung ist für das erste Quartal 2017 vorgesehen. Dann will das Team um Michael Zettel von Amstetten aus die Welt der E-Mobilität erobern.

Link:

Treepol – offizielle Website


Dieser Artikel bietet einen Überblick zum aws-First-Programm. Weitere Details: www.awsg.at/first

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  • Das Team von Treepol bringt technisches Know How, Innovationsdenken und Vermarktungsgeschick mit (v.l.n.r.  Michael Zettel, Raphaela Bachler, Tobias Ofenberger, Christoph Berger).
    foto: treepol

    Das Team von Treepol bringt technisches Know How, Innovationsdenken und Vermarktungsgeschick mit (v.l.n.r. Michael Zettel, Raphaela Bachler, Tobias Ofenberger, Christoph Berger).

  • In einem alten VW-Käfer wird das System laufend getestet und optimiert.
    foto: treepol

    In einem alten VW-Käfer wird das System laufend getestet und optimiert.

  • 2017 soll das Unternehmen starten – dann hält das System hoffentlich in vielen Elektroautos Einzug.
    foto: treepol

    2017 soll das Unternehmen starten – dann hält das System hoffentlich in vielen Elektroautos Einzug.

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