Fäden ziehen: Wie sich das Wiener Modeduo Femme Maison einen Namen macht

27. Juli 2016, 12:36
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Der Name ihres Labels ist französisch, der eigene Hintergrund multikulturell: Franziska Fürpass und Sia Kermani betreiben mit Femme Maison eine der spannendsten Wiener Modemarken. Stephan Hilpold hat mit den beiden gesprochen.

Weiters diese Woche im RONDO:

  • Trotz aller Wettersperenzchen ist Kochen im Freien schwer im Kommen. Die Hardware dafür bewegt sich immer mehr in Richtung feudale Außenküche, beobachtet Michael Hausenblas.

  • Nur wenige denken bei Brasilien an die Zeit der Monarchie. Dabei kann man mitten in Rio mit der Spurensuche beginnen – oder in Petrópolis Sommerfrische unter Palmen finden. Autorin Beate Schümann war da.

  • Zucchini breiten sich rasant aus. Wer eine Großfamilie zu ernähren hat, kann bei der Befruchtung nachhelfen, weiß Gregor Fauma.

  • Einst war der Wegwerfrasierer die revolutionäre Kampfansage an Rasiermesser und Rasierapparat. Michael Hausenblas hat sich durch das Angebot rasiert.

  • Artikelbild
    foto: markus thums
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