Lieben-Seutter als Generalintendant der Elbphilharmonie verlängert

26. Juli 2016, 11:56
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Ehemaliger Chef des Wiener Konzerthauses soll bis mindestens 2021 in Hamburg bleiben

Hamburg/Wien – Christoph Lieben-Seutter bleibt zumindest bis 2021 Generalintendant der Hamburger Elbphilharmonie und der Laeiszhalle. Der Aufsichtsrat der HamburgMusik gGmbH hat den bis Mitte 2018 laufenden Vertrag des Wieners bis Ende der Saison 2020/2021 verlängert. Der einstige Chef des Wiener Konzerthauses ist seit 2007 Generalintendant in Hamburg.

In diesen Jahren habe er Planung, Profil und Auftritt der Elbphilharmonie entscheidend mitgeprägt und das Team für Hamburgs neues Konzerthaus aufgebaut, teilte die Kulturbehörde am Dienstag mit. Kultur-Staatsrat Carsten Brosda sagte: "Die Eröffnung der Elbphilharmonie und ihr Anspruch, zu den besten Konzerthäusern der Welt zu gehören, verlangen nach einer klaren konzeptionellen Handschrift und nach einer starken Generalintendanz."

Lieben-Seutter selbst bezeichnete die positive Resonanz auf das Eröffnungsprogramm als eine Bestätigung für das gesamte Team. "Nun geht es darum, die Elbphilharmonie glanzvoll vom Stapel laufen zu lassen." Die Eröffnung der Elbphilharmonie war mehrfach von 2010 auf 2017 verschoben worden. Mit einem Konzert des NDR Elbphilharmonie Orchesters unter Leitung von Thomas Hengelbrock wird der Konzertsaal am 11. Jänner 2017 eröffnet. (APA, 26.7.2016)

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