Fünf Kilometer am Ring: Fad oder fein?

Blog20. Juli 2016, 05:30
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Von der Frage, ob ein Lauf auch ein Glas sein kann, das halb voll oder halb leer ist, und dem Versuch, auf der Hausstrecke nicht in der Routine zu versacken

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foto: thomas rottenberg

Fünf Kilometer also. Das, so hatte Sandrina Illes es niedergeschrieben, sei der krönende Abschluss der Laufeinheiten in meinem Wochentrainingsplan. Fünf Kilometer. Wenn ich zurückblättere und nachsehe, was noch vor vier Monaten an dieser Stelle im Plan gestanden hatte, schwanke ich zwischen Depression und hysterischem Lachkrampf. Fünf K? Langsam & locker? Ein Witz, oder?

Egal. Damals war damals – jetzt ist jetzt. Und wenn ich ehrlich bin und weniger weit zurückblicke, sind fünf Kilometer das Gegenteil von nix: Vor vier Wochen hätte ich keine 5 K laufen können. Oder wollen: Das Glas ist halb voll.

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