Damien Hirsts Kunstwerke erregen doch nicht Krebs

18. Juli 2016, 18:32
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Kultur-Aufregerthema vom April löst sich in Wohlgefallen auf: Laut neuer Messung besteht keine Gefahr

foto: matt dunham/ap/dapd

London – Im April gab es Aufregung um die in Formaldehyd eingelegten Tiere des Künstlers Damien Hirst. Forscher berichteten im Fachblatt "Analytical Methods", dass die Kunstwerke in der Raumluft der Tate Modern für Formaldehydkonzentrationen von 5 Teilen pro einer Million (ppm) sorgen würden; der offizielle Grenzwert der potenziell krebserregenden Substanz liegt bei 0,5 ppm.

foto: reuters/toby melville

Der Vorwurf war aber vermutlich unberechtigt: Neuere Tests durch Hirsts eigene Firma Science Ltd stellte eine Konzentration von 0,1 ppm fest, was nun auch die Autoren der Studie bestätigten. (red, 18. 7. 2016)

foto: apa/afp/valery hache
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