Kommendes iPhone 7 beschert taiwanesischem Chiphersteller Umsatzsprung

14. Juli 2016, 17:38
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Unternehmen TSMC sagt Anstieg um 20 Prozent voraus

Die nächste iPhone-Generation des US-Konzerns Apple beschert anscheinend einem taiwanesischen Zulieferer gute Geschäfte. Der Chiphersteller Taiwan Semiconductor Manufacturing (TSMC) erklärte am Donnerstag, der Umsatz werde im laufenden Quartal bei umgerechnet 7,1 bis 7,2 Mrd. Euro liegen und damit um rund 20 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum.

Chipproduktion für iPhone 7

Branchenkenner gehen davon aus, dass dies mit der Chipproduktion für das iPhone 7 zusammenhängt. TSMC hat nie offiziell bestätigt, dass das Unternehmen mit Apple zusammenarbeitet. Für Analysten ist dies aber klar.

Die erwartete Umsatzsteigerung für das dritte Quartal falle "sehr viel höher aus als bei anderen Firmen der Branche", erklärte etwa George Chang von der Beratungsfirma Yuanta Securities Investment Consulting. "Offenbar gibt die nächste iPhone-Vorstellung dem Unternehmen einen kräftigen Schub."

Es wird damit gerechnet, dass Apple das iPhone 7 im September vorstellt. Berichten zufolge hat der Konzern bei seinen taiwanischen Zulieferern mindestens 72 Millionen Exemplare des Smartphones bestellt. Das wären deutlich mehr als die zuvor von Analysten geschätzten 65 Millionen. (APA, 14.7.2016)

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