Die "Pokémon Go"-Fänge der Community

Ansichtssache14. Juli 2016, 09:00
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DER STANDARD rief die User auf, Fotos einzuschicken, und ja, es wurden wirklich viele Screenshots geschickt

Eine kleine Auswahl der Beiträge gibt es in dieser Ansichtssache. Wenn Sie weitere unterhaltsame Schnappschüsse auf Ihrem Handy haben, schicken Sie die Bilder an userfotos@derstandard.at – die besten werden veröffentlicht.

foto: stefan blagojevic

Stefan Blagojevic ging beim Donaukanal auf Monsterjagd. Einmal die Angelrute ausgeworfen, und schon war Karpador am Haken.

1
foto: louzillah

Userin Nicole, in der Pokémon-Szene bekannt als Louzillah, wurde beim Spaziergang von einem Pokémon abgepasst. Der Blick sagt doch so etwas wie "You came to the wrong neighbourhood", oder?

2
foto: markus mramor

Fischeln sollte es nicht an der Wursttheke. Immerhin sind Pokémons bislang geruchsneutral, findet auch Markus Mramor.

3
foto: karsten schindler

"Du kommst hier nicht vorbei", dürfte dieser Rattfratz Karsten Schindler zugeflüstert haben, als er in den Zug einsteigen wollte.

4
foto: jamilio kranebitter

Ein Bett Pokémon im Kornfeld ... Jamilio Kranebitter hat dieses Knofensa bei einem Ausflug gefunden. Das Pflanzen-Pokémon überzeugt vor allem durch Giftangriffe und heißt im Japanischen eigentlich Madatsubomi.

5
foto: brian hollman

Brian Hollman dürfte in einem Dschungel auf Monsterjagd gewesen sein. Was der Aluhut damit zu tun hat, verriet er derStandard.at leider nicht.

6
foto: patrick lernbeiss

Patrick Lernbeiss berichtet: "Da fährt man gemütlich mit der U4 herum, sinniert über die Tiefen des Seins, und auf einmal setzt sich so ein Schlurp gegenüber hin. Ohne zu fragen, ob überhaupt frei ist. Hallo? Geht's noch? So was Unhöfliches!"

7
foto: menkymenky

Userin MenkyMenky hat in ihrem Bett einen kleinen Störenfried gefunden. Magnetilo hat sich aber leicht fangen lassen. Auf der PokéWiki steht über das Monster Folgendes:

Magnetilo ist ein kugelförmiges, grau gefärbtes Pokémon. Sein Körper besteht aus einer Kugel als Zentrum, zwei Magneten links und rechts, welche wie Arme aussehen, und zwei Schrauben unter- und einer oberhalb der zentralen Kugel, in welche sie hineingeschraubt sind. Die Kugel hat in der Mitte ein großes Auge, das eine kleine Pupille, aber keine Iris besitzt. Die beiden Magneten sind an den Enden jeweils auf einer Seite blau oder rot gefärbt, was eine Anspielung auf die positiven und negativen Pole von Magneten ist. Durch seine aus diesen entspringenden magnetischen Kräfte ist es unter anderem imstande zu schweben. Zudem ist es fähig, seine Schrauben herauszuschrauben. Während die Kugel hellgrau gefärbt ist, haben die Magnete und die Schrauben eine dunklere Färbung.

8
foto: manuel possegger

Ist es eine Drohne? Nein! Es ist Zubat, gesichtet von Manuel Possegger über dem Welser Kaiser-Josef-Platz.

9
foto: christoph sonnberger

Lieber Christoph Sonnberger, wie hat Ihnen Glumanda geschmeckt?

10
foto: jakob zitzow

Jakob Zitzow hat dieses Rosana-Pokémon in der Straßenbahn gesichtet.

Haben auch Sie noch weitere kuriose Schnappschüsse von Ihren "Pokémon Go"-Abenteuern? Schicken Sie uns Ihre Fotos. Die besten werden in einer weiteren Ansichtssache veröffentlicht. (mahr, 14.7.2016)

Schicken Sie Ihre Fotos bitte an userfotos@derstandard.at.

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