Warum Granatäpfel verjüngend wirken

13. Juli 2016, 06:00
4 Postings

Lausanne – Der Genuss von Granatäpfeln gilt als gesund – und zwar ganz zu Recht, wie Schweizer Forscher in Experimenten zumindest mit Würmern und Nagern herausgefunden haben: Granatäpfel enthalten besonders viel Ellagitannin, das im Darm zu Ellagsäure und in weiterer Folge zu Urolithin A abgebaut wird. Letzteres ist das einzig bekannte Molekül, das den Abbauprozess der Mitochondrien aufhalten kann, schreiben die Forscher um Patrick Aebischer (ETH Lausanne) im Fachblatt "Nature Medicine". (red)

Abstract
Nature Medicine: "Urolithin A induces mitophagy and prolongs lifespan in C. elegans and increases muscle function in rodents."

(13.7.2016)

Share if you care.