iPhone 7 soll das Ende des 16-GB-Modells bringen

6. Juli 2016, 09:44
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Kleinste Variante künftig angeblich mit 32 GB ausgestattet – Maximale Ausstattung bei 256 GB

In den letzten Jahren war sie ein steter Quell für Kritik an Hardwarehersteller Apple: Die Speicherplatzausstattung des kleinsten iPhone-Modells. Warum ein Unternehmen, dass solch teure Geräte verkauft noch immer nur 16 GB bietet, wollten viele Kommentatoren nicht so recht verstehen.

Abschied

Eine Kritik, die sich Apple nun offenbar zu Herzen genommen hat: Das kommende iPhone 7 soll nämlich minimal mit 32 GB Speicher ausgestattet sein, berichtet das Wall Street Journal. Ein Modell mit 16 GB sei nicht mehr geplant, statt dessen werde es Ausführungen mit 128 und 256 GB geben. Stimmt dieser Bericht wird der Speicherplatz des größten iPhones also verdoppelt.

Dieser Bericht stimmt mit früheren Gerüchten überein, die ebenfalls von einer Vergrößerung sowohl der minimalen als auch der maximalen Storage-Ausstattung gesprochen haben.

Solides Update

Anhand der in den letzten Wochen durchgesickerten Informationen zeichnet sich ab, dass das iPhone 7 sonst eher ein moderates Update für die bestehenden Geräte wird. Das Design soll weitgehend unverändert bleiben, mit Ausnahme einer Änderung, die aber schon vorab die Gemüter erhitzt: Apple will die klassische Kopfhörerbuchse entfernen und die Nutzer wahlweise zur Verwendung eines Adapters zur Lightning-Schnittstelle oder von drahtlosen Kopfhörern bewegen. (red, 6.7.2016)

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