Kompetenzzentren: Comet ist wieder gelandet

6. Juli 2016, 05:30
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Sieben K1-Forschungszentren wurden bewilligt

Wien – Nächste Runde im Kompetenzzentrenprogramm Comet: Drei neue und vier verlängerte K1-Zentren erhalten 60 Millionen Euro von der öffentlichen Hand, also vom Wirtschafts- und vom Verkehrsministerium sowie vom jeweiligen Bundesland, Letztere 70 Millionen von Unternehmens- bzw. wissenschaftlichen Partnern.

Die Schwerpunkte der Zentren umfassen die Bereiche Produktionstechnologie, Werkstofftechnik, Informations- und Kommunikationstechnologie sowie Lebenswissenschaft und Medizintechnik. Die Bundesländer Wien und Niederösterreich beteiligen sich jeweils an vier neuen K1-Zentren, Oberösterreich und die Steiermark jeweils an drei sowie das Burgenland, Tirol und Vorarlberg je an einem dieser Zentren. Mindestens ein wissenschaftlicher Partner und mindestens fünf Unternehmenspartner müssen sein. Die Laufzeit beträgt acht Jahre.

Bei den drei neuen Zentren handelt es sich um das CDP – Austrian Center for Digital Production in Wien, FFoQSI – Austrian Competence Centre for Feed & Food Quality, Safety and Innovation in Niederösterreich und Pro2Future – Products and Production Systems of the Future in Oberösterreich.

Verlängert werden das Visual-Computing-Zentrum Vrvis, SBA Secure Business Austria, das Leobener Polymer-Zentrum PCCL und die Medizintechnik-Schmiede ACMIT. (red, 6.7.2016)

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