Franzobel: Die Unglücklichen auf der Maschine

Essay2. Juli 2016, 18:00
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Wie kommt man als Schriftsteller zu seinem Stoff? Oft streift man durch die Welt oder das Internet, manchmal wird man verkuppelt, oder es ist einfach Zufall, Glück. Bei mir und dem "Floß der Medusa" war es Liebe auf den ersten Blick

Kaum hatte ich erfahren, was sich hinter dem berühmten Bild Das Floß der Medusa von Théodore Géricault verbirgt, war ich entflammt, ja blind vor Liebe. Sofort habe ich unzählige Seefahrergeschichten gelesen, mir Handbücher der Seemannschaft auf historischen Segelschiffen und alle greifbaren Filme über Schiffsunglücke und die Seefahrt besorgt: Moby Dick, Titanic, Hornblower, Schatzinsel, Seewolf, um nur die bekanntesten zu nennen. Dazu Studien über das Leben auf Segelschiffen im 19. Jahrhundert, Bücher übers Segeln und den Schiffsbau. Schließlich wusste ich als Binnenländer kaum Luv und Lee zu unterscheiden, hatte keine Ahnung, wie sich die Menschen an Bord ernährten (Schiffszwieback und kaltes Pökelfleisch), wo sie ihre dringenden Bedürfnisse verrichteten (vorn an der Bugverschanzung, Toiletten gab es nur für Offiziere und Erste-Klasse-Passagiere), wo sie schliefen (im Zwischendeck in Hängematten). Schon bei der Lektüre des Berichts zweier Überlebender, Jean Baptiste Henri Savigny und Alexandre Corréard, wusste ich, aus dieser Geschichte um das Floß der Medusa wird mehr als eine kurze Liaison; eine intensive Beziehung, eine Hochzeit. Und tatsächlich habe ich die letzten drei Jahre fast ausschließlich auf dieser Maschine, wie das Floß von seinen Passagieren genannt wurde, verbracht.

Fischer fördern Leichen zutage

Ist es der Kannibalismus oder der laborhafte Charakter, der nackte, was hier wörtlich zu nehmen ist, Überlebenskampf, die Reduktion des Menschlichen auf seinen Kern oder die Abfolge unvorstellbarer Gräueltaten, die mich faszinieren? Natürlich spielen die erschütternden, seit zehn Jahren bekannten Flüchtlingskatastrophen im Mittelmeer eine Rolle: Tausende Tote, Fischer fördern ständig Leichen zutage, und manche Friedhofsverwaltungen wissen nicht mehr, wohin mit all den Ertrunkenen, also sind sie dazu übergegangen, die namenlosen Körper unter den Wegen oder in Feldern zu verscharren.

Die Tragödie des Floßes der Medusa jährt sich dieser Tage zum zweihundertsten Mal. Mit der mythologischen Figur, dem Schlangenhaupt, hat sie freilich nichts zu tun. Es ist die Geschichte einer umgekehrten Emigration. Keine schwarzen, von den Identitären oft mit der Spezifizierung "Wirtschafts-" diffamierten Flüchtlinge, sondern gebildete weiße Auswanderer, Soldaten, Ingenieure, welche die französische Kolonie im Senegal wieder aufbauen sollten.

150 von ihnen bestiegen am Morgen des 5. Juli 1816 ein aus Bauholz, Rahen und Mastteilen gezimmertes 20 Meter langes und sieben Meter breites Floß, um bis zur Hüfte im Wasser zu stehen. Man hatte ihnen zugesichert, sie mitsamt ihrem Vehikel an Land zu ziehen, kappte aber bald das Schlepptau und überließ sie ihrem Schicksal. Als sie 13 Tage später eher zufällig gerettet wurden, waren noch 15 Männer am Leben. Bärtig, ausgemergelt, nahe am Wahnsinn. Was sich in diesen knapp zwei Wochen bis zur Rettung auf der Maschine abgespielt hat, bietet alle Ingredienzien für einen veritablen Horrorfilm: Scharmützel, Massaker, Saufgelage, Kannibalismus, Vergewaltigungen, unvorstellbarer Durst, Urin-Trinken, Geschwächte ins Meer werfen, Haifische und so weiter. Da es sich bei den Überlebenden fast ausschließlich um Offiziersanwärter und Ranghöhere handelte, die alle am Leben geblieben waren, während nur ein einfacher Soldat dabei war, gab es wilde Spekulationen über das, was sich da zugetragen hat.

Von Anfang an ein Desaster

Doch der Reihe nach. Wie kam es zu der Katastrophe? Wer hatte die Idee, 150 Menschen auf ein Floß zu stellen, um sie auf dem offenen Meer ihrem Schicksal zu überlassen? Am 18. Juni 1816 war die Fregatte Medusa mit 400 Menschen an Bord gemeinsam mit drei anderen Schiffen vom Militärarsenal Rochefort aus in See gestochen, um die beim Wiener Kongress beschlossene Rückgabe der von den Engländern besetzten Kolonie Senegal zu vollziehen. Der Kommandant, Hugues Duroy de Chaumareys, hatte 25 Jahre lang kein Schiff befehligt. Der Monarchist war vor der Revolution ins englische Exil geflohen, nach seiner Rückkehr Zollkommandant in Bellac, einem kleinen Ort im Limousin. Mit der Restituierung der Monarchie witterte er seine Chance, bombardierte das Marineministerium Ludwig XVIII. so lange mit Bittgesuchen, bis man ihm das Kommando dieser Flotte übertrug. Seine Offiziere waren bonapartistisch und ihm feindselig gesinnt. Als Folge dieser unfähigen und zerstrittenen Schiffsführung war die Reise von Anfang an ein Desaster: Bald verlor man die Begleitschiffe. Ein über Bord gegangener Schiffsjunge konnte, weil man zu lange zögerte, nicht gerettet werden, das Anlaufen des Hafens von Madeira scheiterte kläglich, und die Positionsbestimmung war fehlerhaft. Hinzu kamen ungenaue Seekarten und ein selbstauferlegter Zeitdruck. Am 2. Juli lief man auf die etwa hundert Seemeilen von der mauretanischen Küste entfernte Arguin-Sandbank auf. Das Schiff steckte fest. Zwei Tage lang wurde versucht, es wieder freizubekommen. Das entsprechende Manöver nennt sich Warpen. Dabei wird ein Anker von einem Rettungsboot so weit als möglich aufs offene Meer geschleppt und fallen gelassen, um das Schiff daran rauszuwinden. Nun war der Anker aber für das Rettungsboot zu schwer, man baute ein kleines Floß aus leeren Fässern, schaffte es tatsächlich, den Anker 70, 80 Meter weit zu schleppen, ließ ihn fallen, doch er griff nicht. Am nächsten Tag wiederholte man die Prozedur. Diesmal biss der Anker, konnte das Schiff tatsächlich rausgezogen werden. Doch genau in dem Moment, als die Medusa wieder frei war und schwamm, man bereits feierte, kam eine Flutwelle und warf die Fregatte zurück auf die Sandbank. Nun steckte sie tiefer als zuvor.

Das Heck war eingedrückt, das Schiff hatte Schräglage und drohte jeden Moment auseinanderzubrechen. Als man beschloss, es aufzugeben, gab es ein nicht wegzudiskutierendes Problem: In den sechs Rettungsbooten war allerhöchstens Platz für 250 der 400 Menschen. Was tun mit dem Rest? Man hätte Boote nach Saint-Louis schicken können, um Hilfe anzufordern. Es wäre möglich gewesen, Leute an Land zu bringen, zum Schiffswrack zurückzurudern, die Verbliebenen zu holen. Stattdessen entschied man sich für eine Kette aus den Rettungsbooten, um das mit Menschen überfüllte Floß an Land zu ziehen. Bald stellte sich heraus, es funktionierte nicht. Das zu schwere Floß zog die Rettungsboote in die falsche Richtung. Was nun folgte, wurde später Gegenstand einer gerichtlichen Untersuchung und ist auch 200 Jahre danach nur schwer zu begreifen: Das Tau wurde gekappt, die Rettungsboote machten sich allein Richtung Küste auf, und die Unglücklichen auf der Maschine waren ihrem Schicksal überlassen. Sie wurden regelrecht geopfert! Man hätte das manövrierunfähige Floß zumindest zurück zum Schiffswrack bringen müssen, aber bei dieser Katastrophe war sich jeder selbst der Nächste, das Floß wurde auf offener See zurückgelassen, obwohl man wusste, dass die darauf befindlichen Leute somit ohne jede Überlebenschance waren.

Schwimmende Insel

Ursprünglich war die Maschine gebaut worden, um Ladung darauf auszulagern, das Schiff beim Warpen zu entlasten. Hätte man das gemacht und, wie von Offizieren gefordert, auch die 28 Kanonen ins Meer geworfen, das Schiff wäre wahrscheinlich wieder freigekommen. So aber, da sich der Kapitän weigerte, Eigentum des Königs über Bord zu werfen, diente das unter ungeheurem Aufwand gefertigte Floß, man denke nur an die tonnenschweren oberen Mastteile, die mittels Seilzügen an Bord gefiert werden mussten, als schwimmende Insel für 150 Leute.

Anfangs standen die Menschen engumschlungen, hofften auf baldige Rettung und ließen Ludwig XVIII. hochleben. Bald aber wurde das hüfthohe Salzwasser unerträglich, merkte man, jede Dezimierung hob das Floß. Schon in der ersten Nacht kam es zu Kämpfen, wurden welche von Bord gestoßen oder massakriert. Der Mensch hält es bis zu zwei Wochen ohne feste Nahrung aus. Auf der Maschine aber, bis zur Hüfte im Wasser stehend und der prallen Sonne ausgesetzt, begann man schon am dritten Tag, Leichenfleisch zu essen. Erst lutschte man Gewehrkugeln und Knöpfe, biss in Hutkrempen und Halstücher, um daraus Fettreste zu saugen. Dann versuchte man mit Äxten oder Bajonettaufsätzen die das Floß umkreisenden Fische zu erlegen, was kläglich scheiterte. Irgendwann erkannte man, auch auf dem Floß war potenzielle Nahrung. Die einfachen Soldaten, Söldner, oft begnadigte Galeerensträflinge, begannen, Fleischstreifen aus den Toten zu schneiden und davon zu kosten. Kannibalismus war in der Schifffahrt des 18. und 19. Jahrhunderts nichts Außergewöhnliches. Verunglückte Walfänger hatten so oft wochenlang überlebt. Es gab Regeln, wie das Opfer und derjenige, der es töten sollte, bestimmt wurden – per Los. Sogar die apostolische Kirche hatte einen Erlass herausgegeben, dem zufolge der Verzehr von Menschenfleisch in schwerer Notlage keine Sünde sei – eine ähnliche Bestimmung soll es im Islam geben und das Verspeisen von Oberschenkelfleisch und Glutei maximi in extremis gestatten. Auf dem Floß gab es totes Fleisch genug.

Alle kosteten von dieser Haute Cuisine

Trotzdem weigerten sich die Offiziersanwärter, davon zu essen. Als dann kurz nach den ersten anthropophagen Anwandlungen auch ein Schwarm fliegender Fische auf dem Floß landete, glaubte man an einen Wink des Himmels, kein Menschenfleisch essen zu müssen. Während die Leutnants noch das Für und Wider diskutierten, begann einer, Menschenfleisch und Fische in ein Fass zu schlichten, mengte Stofffetzen und Pulver darunter und entzündete dieses Gemisch mit dem Steinschloss einer Vorladerpistole. Alle kosteten von dieser Haute Cuisine. Der Pulvergeschmack soll den meisten den Magen gehoben haben, trotzdem war der Bann gebrochen. Man hatte Menschenfleisch gegessen, und es war zu keiner körperlichen Reaktion gekommen, weder wuchsen ihnen Werwolfzähne, noch erschien auf ihrer Stirn der Schriftzug "Kannibale".

Aus anderen Berichten von Menschen in ähnlichen Notlagen weiß man, wie quälend und das ganze Dasein okkupierend Hunger ist. Es gibt zahllose Berichte über KZ-Häftlinge oder Menschen im Gulag, die für einen Bissen Brot bereit waren, bis zur Selbstaufgabe zu gehen. Gut dokumentiert ist auch die Lage der Blockademenschen in Leningrad oder die Situation des abgestürzten uruguayischen Rugbyteams Anfang der 1970er-Jahre in den Anden. Auf dem Floß kam es schon nach drei Tagen zum Verzehr von Toten.

Keine Anzeichen von Reue

Eine andere Entscheidung fiel wenige Tage vor der Rettung: Um mit den verbliebenen Wasser- und Weinvorräten länger auszukommen, es ging um zwei, drei Tage, wurde entschieden, alle Kranken und Verwundeten von Bord zu stoßen. Zwölf Männer fielen dem, man könnte fast sagen: altbekannten, Beispiel wider die Demokratie, zum Opfer. Ob sie die Rettung erlebt hätten, lässt sich nicht sagen. Auch von den 15 Überlebenden waren sechs derart geschwächt, dass sie im Krankenhaus zu Saint-Louis, wo sie miserabel behandelt wurden, starben. Kapitän Chaumareys kam sie zwar besuchen, zeigte aber keine Anzeichen von Reue, im Gegenteil. Er nötigte ihnen Erklärungen über sein tadelloses Handeln ab. Dabei hatte er weder, was seine Pflicht gewesen wäre, das Schiff als Letzter verlassen, was an den erektil abgelenkten Kapitän der Costa Concordia denken lässt, noch nach seiner Ankunft in Saint-Louis eine Suchaktion eingeleitet. Später sollte ihn dafür ein Militärgericht zu drei Jahren Haft verurteilen, was nicht nur nach damaligen Maßstäben äußerst milde war – zum Vergleich: Der Italiener Francesco Schettino hat 16 Jahre ausgefasst.

Nur Chaumareys Boot und das des Gouverneurs erreichten auf direktem Weg die Stadt am Flussdelta des Senegal. Die anderen vier Boote landeten weiter nördlich, an der Küste des heutigen Mauretanien. Diese Passagiere wurden von Wüstenbewohnern verschleppt, mit natürlich gefüllten Kameldärmen ernährt, und erst nach entbehrungsreichen Wochen an die Verwaltung von Saint-Louis verkauft. Auch auf dem Schiffswrack waren welche zurückgeblieben. Von diesen 17, die entweder zu betrunken oder zu ängstlich waren, um auf das Floß zu steigen, lebten, als man die Medusa nach 53 Tagen fand, nur noch drei. Zwei ohne Verstand, der dritte, der es sich zur Aufgabe gemacht hatte, die beiden zu pflegen, war in erstaunlich guter Verfassung. Von den 14 anderen versuchte einer in einem Hühnerkäfig an Land zu rudern, 13 probierten es auf einem kleinen Floß. Keiner ward wieder gesehen.

"Dieser Schiffsuntergang ist nichts für uns"

Was für eine Geschichte! Nichts für frankophile, Käse, Wein, Mode und Fußball liebende Connaisseurs. Auch für die Grande Nation war sie alles andere denn ein Ruhmesblatt. Man versuchte die Geschehnisse zu vertuschen, und hätte es nicht eine Indiskretion gegeben, der Bericht von Savigny und Corréard wäre für immer in irgendwelchen Archiven verschwunden. So aber wurde er bald in ganz Europa veröffentlicht und sorgte im Herbst 1816, es war das Jahr ohne Sommer, für Wirbel. Dennoch wäre die Geschichte heute längst vergessen, gäbe es da nicht dieses fünf mal sieben Meter große Meisterwerk von Géricault. Das Bild zieht den Betrachter auf das Floß, zeigt eine Menschenpyramide mit einem Dunkelhäutigen an der Spitze genau in dem Moment, da am Horizont ein Schiff auftaucht. Obwohl es bei seiner Präsentation durchfiel, König Ludwig XVIII. soll gemeint haben, "dieser Schiffsuntergang, Monsieur Géricault, der ist nichts für uns", zählt es heute zu den bedeutendsten Kunstwerken der Welt, hängt im Louvre schräg gegenüber Davids Kaiserkrönung Napoleons.

Peter Weiss hat dieses Gemälde und die zugrunde liegende Tragödie in seiner Ästhetik des Widerstands gewürdigt, und auch in Julian Barnes Eine Geschichte der Welt in 10½ Kapiteln kommt das Floß der Medusa an prominenter Stelle vor. Im Marinemuseum Rochefort steht ein Nachbau der Maschine, und bei der Biennale in Dakar wurden Kunstvideos zu dem Thema gezeigt, hin und wieder gibt es geschmacklose Werbung mit dem Géricault-Sujet, selbst im Asterix gibt es das Floß mit den Piraten, aber sonst ist die Geschichte weitgehend verdrängt. Kein Jubiläum, kein Film. Nichts. Der Name Géricault ist kaum bekannt, und auch die beiden Chronisten des Unglücks, der Schiffsarzt Savigny und der Kartograf Corréard, sind in Vergessenheit geraten. Weder in Rochefort noch in Saint-Louis im Senegal ist ihnen eine Straße, ein Denkmal oder sonst etwas gewidmet. Lediglich eine Tafel mit dem Bild Géricaults bezeichnet das Haus des an Bord der Medusa gewesenen Gouverneurs Julien Schmaltz.

Was macht die Geschichte mit mir?

Als ich von dieser Geschichte hörte, sah ich darin den Stoff für einen Hollywood-Blockbuster. Ich habe Filmproduzenten und Theaterdirektoren davon erzählt, aber alle hatten Angst, ihr Publikum damit zu überfordern, und haben mir geraten, einen Roman zu schreiben, was ich seither tue.

In der Zwischenzeit war ich in Rochefort ebenso wie in Saint-Louis, habe die bisher vorliegenden Schreibannäherungen sowohl in Frankreich als auch im Senegal präsentiert. Weder in Frankreich noch in Afrika hatten die Studenten je etwas davon gehört. Da wie dort waren sie erschüttert und berührt. Eine Frage traf allerdings auch mich: Was macht die intensive Beschäftigung mit einer derart haarsträubenden Geschichte der langsamen Verrohung und Überwindung jeglicher Moral mit mir? Ohne das beantworten zu können, steht doch schon eines fest: Der Wert des Lebens wird viel, viel mehr geschätzt. (Franzobel, 2.7.2016)

Der Roman "Das Floß der Medusa" erscheint im Frühjahr 2017 bei Zsolnay, aber schon am Dienstag , dem 6. Juli, präsentiert der Autor um 19 Uhr in der Alten Schmiede (Schönlaterngasse, 1010 Wien) erste Auszüge.

Franzobel, geb. 1967, ist österreichischer Schriftsteller und lebt in Wien. 2015 war er Stadtschreiber in Split. Zuletzt erschien von ihm der Krimi "Wiener Wunder" (Zsolnay-Verlag 2014),

  • Das Meisterwerk von Géricault: Das Bild zählt heute zu den bedeutendsten Kunstwerken der Welt, hängt im Louvre und zieht den Betrachter auf das Floß.
    foto: jean-louis andré théodore géricault - gemeinfrei / public domain

    Das Meisterwerk von Géricault: Das Bild zählt heute zu den bedeutendsten Kunstwerken der Welt, hängt im Louvre und zieht den Betrachter auf das Floß.

  • Franzobel hat das "Floß der Medusa" zu seinem Stoff gemacht.
    foto: heribert corn / www.corn.at

    Franzobel hat das "Floß der Medusa" zu seinem Stoff gemacht.

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