Omega und Olympia: Eine lange gemeinsame Geschichte

Ansichtssache30. Juni 2016, 16:34
6 Postings

Omega blickt auf eine lange Geschichte in der Sportzeitmessung zurück, ist sie doch die einzige Uhrenmarke, die seit 1932 bei 26 Olympischen Spielen als offizieller Zeitnehmer fungierte. Bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio übernimmt die Schweizer Uhrenmarke diese Aufgabe bereits zum 27. Mal.

Eine eigene Olympic Collection brachten die Schweizer erstmals anlässlich der Olympischen Sommerspiele von Athen 2004 heraus. Es handelte sich dabei um eine kleine Serie von Spezialmodellen mit Design-Elementen, die an historische wie aktuelle Olympische Spiele erinnern. Im Laufe der Jahre wurde diese Kollektion regelmäßig erweitert und mit limitierten Zeitmessern ergänzt. Hier eine Auswahl

Bild 1 von 8
foto: omega

2004 – Olympic Kollektion Speedmaster Date Los Angeles 1932

Die Speedmaster Date Los Angeles von 2004 erinnert an das Jahr 1932, als Omega als erstes Unternehmen weltweit zum offiziellen Zeitnehmer für alle Disziplinen bei den Olympischen ernannt wurde. Optisch besticht der Chronograf durch sein Zeiger-Design: rote Chronografenzeiger und Stundenzeiger, Minutenzeiger sowie eine kleine Sekunde aus gebläutem Stahl bewegen sich auf dem weißen Zifferblatt. Die Edelstahllünette weist mit der eingravierten Tachymeterskala das typische Merkmal der Speedmaster auf. Sein Herzstück ist das automatische OMEGA-Chronografenwerk Kaliber 1152.

weiter ›
Share if you care.