"Gears of War 4" angeschaut: Krieg mit Bestien und Blitzen

23. Juni 2016, 13:40
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Neuer Teil der Shooter-Serie verschlägt Spieler in düstere Unwetter

Microsoft hat auf der vergangenen Branchenmesse E3 tiefere Einblicke in den kommenden Shooter "Gears of War 4" gewährt. 25 Jahre nach einer verheerenden Katastrophe auf dem Planeten Sera ist die verbleibende menschliche Bevölkerung dazu gezwungen, ohne fossile Brennstoffe zu überleben. Eingebunkert in stark bewachten Städten wurde umzingelt von neuen Feinden und stürmischen Unwettern das Kriegsrecht erklärt. Spieler schlüpfen erneut in die Rolle des Sohnes der vorangegangenen Titelhelden Marcus Fenix und Anya Stroud, der sich mit zwei Freunden auf den Weg macht, die neuen Bedrohungen abzuwenden.

"Gears of War 4" soll am 11. Oktober für Windows-PC und Xbox One erscheinen.

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Video: Gameplay-Demo zu "Gears of War 4".

Düsterer

Mit dem neuen Kapitel wollen die Entwickler einen düstereren Ton anschlagen und zeigen eine Welt, die von Stürmen und Blitzen aufgerieben ist und von monströsen Aliens überrannt wird. Spieler machen sich als JD Fenix auf die Suche nach der Quelle der neuen Gefahr, während sich ein weiterer Spieler online oder per Splitscreen dem Abenteuer anschließen kann.

Fans der Serie können sich trotz aller Düsterheit auf ein abermals stark überzeichnetes Spektakel freuen, das muskelbepackte Helden gegen Bestien in die Schlacht führt.

Brutal

Spielerisch wurden vom neuen Entwicklungsstudio The Coalition die meisten prägenden Elemente wie das Deckungssystem übernommen. Neu ist unter anderem ein Kampfmesser, das für brutale Nachkampfattacken und Exekutionen eingesetzt werden kann, wie in der frischen Gameplay-Demo zu sehen ist.

Erweitert wurde das Waffenarsenal zudem um die Dropshot, die explosive Geschosse auf Gegner prasseln lässt und die Buzzkill, mit der man Sägeblätter abfeuern und diese auch abprallen lassen kann, um Feinde hinter Deckungen zu treffen.

foto: gears of war 4
Bild: Der neue Held J.D. Fenix.

Wetter

Umgesetzt wird der Shooter auf Basis der Unreal Engine 4. Zu den technischen Neuerungen gehört eine Wettersimulation, die Spieler und die Umwelt mit starkem Regen und extremen Windstürmen durchbeutelt, die auch Einfluss auf die Kämpfe haben.

Der Mehrspielermodus bringt die klassischen Teamduelle für zwei Fünferteams mit sich und einen Horde-Modus für kooperative Herausforderungen. Im Gegensatz zur Kampagne wird der Multiplayer mit 60 Bildern pro Sekunde ausgegeben. (zw, 23.6.2016)

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    bild: gears of war 4
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    foto: gears of war 4
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