Welche Opfer würden Sie für Ihren Traumjob bringen?

23. Juni 2016, 05:30
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Den Wohnort wechseln, eine Fernbeziehung führen, für weniger Geld arbeiten, die eigene Moral hinten anstellen: Wären Sie dazu bereit?

Immer mehr Menschen sind heute der Meinung, ein Job müsse Spaß machen. Auf dem Weg zum Traumberuf bringen sie daher vielfältige Opfer. Für die einen hat er beispielsweise umziehen zur Folge. Laut einer Befragung von ImmobilenScout24, kann sich das etwa die Hälfte aller Österreicherinnen und Österreicher vorstellen.

Unter einem Job im Ausland dann auch die Liebe leiden. Bleibt der Partner in der Heimat, stellt sich die permanente Frage: Wer pendelt zu wem? Aber auch eine Beziehung vor Ort kann durch Stress belastet werden. Viel Arbeit kann im schlechtesten Fall auch führen, dass man ganz auf eine Beziehung verzichten muss. Oder dass Freunde, Familie und die eigene Fitness zu kurz kommen.

Wohnort, Liebe, Gehalt, Moral?

Für den einen oder die andere kann auch das Gehalt zum Kompromissthema werden. Wer beispielsweise in der Kreativbranche arbeitet, hat zwar einen sinnstiftenden Job, steigt aber beim Lohn möglicherweise schlechter aus. Andere Jobs – das Angebot von einem Pharmakonzern, der Tierversuche macht – erfordern vielleicht, Moralvorstellungen aufzugeben.

Wir wollen nun von Ihnen wissen: Welche Opfer würden Sie für Ihre Karriere bringen? Haben sie vielleicht schon welche gebracht? Und: Hat sich die Entscheidung ausgezahlt? (lib, 23.6.2016)

  • Für den Job umziehen: Das würden einer Umfrage zufolge rund die Hälfte aller Österreicherinnen und Österreicher tun. Und Sie?
    foto: reuters/carlo allegri

    Für den Job umziehen: Das würden einer Umfrage zufolge rund die Hälfte aller Österreicherinnen und Österreicher tun. Und Sie?

  • Wann sagen Sie Nein?
    foto: istock

    Wann sagen Sie Nein?

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