"Ronaldo liefert sich Privatduell mit Almer"

Ansichtssache19. Juni 2016, 16:11
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Die Reaktionen der internationalen Medien zum gestrigen Spiel zwischen Portugal und Österreich fallen allesamt sehr ähnlich aus. Besonderes Augenmerk wird auf Superstar Ronaldo gelegt, der hauptsächlich kritisiert wird. (sid, red, 19.06.2016)

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Portugals Sportzeitung "A Bola" versteht die Fußball-Welt nicht mehr: "Niemand scheitert so wie wir".

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Die portugiesische Wirtschaftszeitung "Jornal de Negócios" ist von der eigenen Mannschaft enttäuscht: "Portugal stolpert erneut. Millionen von Portugiesen haben sich schon zum Feiern bereit gemacht, doch Ronaldo verschoss den Elfer".

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Portugals Tageszeitung "Público" ortet ein Duell zwischen den beiden stärksten Spielern am Feld: "Portugal gewinnt nicht und überzeugt nicht. Ronaldo liefert sich ein Privatduell mit Almer – der Österreicher behält immer die Oberhand".

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Die spanische Tageszeitung "El País" kritisiert hauptsächlich das österreichische Nationalteam: "Portugal hatte den Sieg verdient, doch jetzt steckt die Mannschaft in der Patsche. Man hat das Gefühl, dass die Teilnahme Österreichs an der EM nur zufällig ist. Niemand weiß, was dieses vergängliche und unwichtige Österreich will.

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Frankreichs "L'Èquipe" verortet bei beiden Teams Versäumnisse: "Ronaldo geht unter seinem Schutzschirm unter. Portugal ist in Gefahr. Österreich betreibt eine gefährliche Politik. Diszipliniert, aber ohne Ehrgeiz".

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Die französische Regionalzeitung "Le Courrier de l'Ouest" schreibt: "Ronaldo: Stange, Schach und Matt. Der große Gruppenfavorit hat nur zwei Punkte".

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"Spiegel Online" titelt bei seinem Spielbericht mit "Portugal und Ronaldo gegen Österreich: Alles probiert, nichts geklappt".

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Die britische Boulevard-Zeitung "Sun" sah "tapfere Österreicher" und einen "frustrierten Ronaldo", der mit seinem verschossenen Elfer die Möglichkeit auf den Sieg "vertan hat".

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Wie viele anderen Medien stattet die "New York Times" ihren Online-Artikel mit einem Bild von einem frustrierten Cristiano Ronaldo aus. Alles dreht sich um den Superstar, der "gequält" gewirkt haben soll."

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