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Konica Minolta setzt bei M2M auf T-Mobile

1. Juli 2016, 00:00

Konica Minolta bietet Komplettlösungen für Druck- und Dokumentenworkflows, und das sehr erfolgreich: Das Unternehmen ist einer der weltweit führenden Anbieter. Dank des "Arbeiten-wie-ich will-Prinzips" von T-Mobile sorgt die heimische Niederlassung im Konzern und bei Kunden für Aufsehen.

Konica Minolta Business Solutions Austria ist eine Tochter der japanischen Konica Minolta Gruppe. Geschäftsführer Johannes Bischof hat schon sehr früh das große Potenzial von M2M erkannt. Heute sind in Österreich 13.000 Drucker und Multifunktionsgeräte mit SIM-Karten bestückt. "Wir waren mit T-Mobile schon im Telefoniebereich sehr zufrieden und wollten auch das M2M-Projekt gemeinsam ausrollen. Wir haben diese Entscheidung nie bereut", erklärt Bischof.

M2M-Pioniere Hand in Hand

Durch den Einsatz von M2M werden Analysedaten für Forschung und Entwicklung gesammelt, auch die Managed Print Services (MPS) konnten erweitert werden. "Dank M2M sind wir schon auf dem Weg zum Kunden, bevor dieser eine Fehlermeldung am Gerät überhaupt erkennt", zeigt sich Bischof zufrieden. Seine Kunden wissen das zu schätzen: Der Services-Bereich bei Konica Minolta macht mittlerweile mehr als die Hälfte des Gesamtumsatzes aus, ein überwiegender Anteil davon kommt von MPS. "Für Neukunden ist es ein wichtiges Entscheidungskriterium. Ohne M2M wären unsere Services deutlich weniger effizient. T-Mobile hat hier entscheidend zur Leistungssteigerung beigetragen", erklärt Bischof.

T-Mobile IoT-Box: Digitalisierung einfach machen

Mit der T-Mobile IoT-Box kann man Geräte "smart" machen und eigene IoT-Ideen auf Knopfdruck ausprobieren. Um einmalige 39,90 Euro für die IoT-Box steht das Tor in das Internet der Dinge für Unternehmer und Entwickler weit offen. Weitere Information unter https://business.t-mobile.at/m2m.

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