Österreichs ungenaues Passspiel gegen Ungarn

Infografik15. Juni 2016, 15:16
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Im Auftaktspiel ließ die Nationalelf über weite Strecken die Passgenauigkeit aus der Qualifikation für die Europameisterschaft missen

Mangelnde Präzision im Aufbauspiel – Das hat FASresearch in einer Netzwerkanalyse für den STANDARD als eine der Ursachen für die 0:2-Niederlage Österreichs gegen Ungarn ausgemacht. Aber wie ungenau war das Passspiel der Nationalelf im Vergleich zur EM-Qualifikation?

Am deutlichsten ist der Unterschied bei Florian Klein. Er hat im Ungarn-Spiel 12 seiner 21 Pässe an den Mann gebracht. Positive Ausnahme ist Julian Baumgartlinger: Er hat die drittmeisten Pässe gespielt (nach David Alaba und Martin Hinteregger) und bei 47 von 50 Pässen einen Abnehmer gefunden. (gart, 15.06.2016)

Warum fehlen Alessandro Schöpf, Marcel Sabitzer, Rubin Okotie?

Alle drei Spieler standen in der EM-Qualifikation weniger als ein Drittel der gesamten Spielzeit auf dem Feld.

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