Gerald Kumnig, Arbö-Chef

Kolumne14. Juni 2016, 12:59
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Der Generalsekretär des Arbö empfiehlt Fußballfans, die mit dem Auto nach Frankreich fahren, einen Blick auf die Verkehrsvorschriften der Länder zu werfen

Der Generalsekretär des Arbö ist – no na – leidenschaftlicher Autofahrer: "Ist ja logisch, sonst wäre ich ja nicht Chef eines Automobilklubs. Das Auto, ein Hyundai Santa Fe, ist mein Hauptverkehrsmittel." Der SUV wurde vom "begeisterten Heimwerker" angeschafft, "weil ich zu Hause eine Baustelle habe und im Santa Fe genug Zementsäcke Platz haben".

Die Fußball-Europameisterschaft wird Kumnig zu Hause vor dem Fernseher verfolgen, "obwohl sich viele Fans jetzt mit dem Auto nach Frankreich aufmachen. Gut wäre, hier einen Blick auf die Verkehrsvorschriften der Länder zu werfen, die man durchquert." In der Schweiz heißt es jedenfalls runter vom Gas, "die Eidgenossen führen strikte Geschwindigkeitskontrollen durch, Toleranzfristen sind nicht vorgesehen.

Kein Alkomat

In Frankreich sind Warnwesten (auch für Motorradfahrer), Verbandskasten, Pannendreieck und ein Ersatzlampenset Pflicht. Nicht notwendig, auch wenn es im französischen Gesetz steht, ist das Mitführen eines Alkomaten."

Auch in Österreich muss man sich an ein paar Vorschriften halten: "Fähnchen am Auto sind erlaubt, verboten ist es allerdings, im Freudentaumel laut hupend durch Österreich zu gondeln und natürlich sind auch die Promillegrenzen während der Europameisterschaft nicht außer Kraft gesetzt." (Jutta Kroisleitner, 14.6.2016)

  • Wenig überraschend ein leidenschaftlicher Autofahrer: Gerald Kumnig.
    foto: arbö

    Wenig überraschend ein leidenschaftlicher Autofahrer: Gerald Kumnig.

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