Wir spielen "Mirror's Edge Catalyst": Endgegnerin ist eine Milkakuh

Video6. Juni 2016, 11:00
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Das Reboot der Dystopie schickt Runnerin in eine schrullige Zukunftsvision wie aus den 90er-Jahren

Ein Konglomerat aus Megakonzernen hat die Bürger einer Stadt unterjocht und zu Sklaven des Konsums gemacht. Hightech-Kontaktlinsen erweitern die Realität und über den Dächern formiert sich der Widerstand in Form der Runner, die sich für die Revolution bereits die Laufschuhe angezogen haben. Das Reboot des 2008 erschienenen "Mirror's Edge" erinnert uns an eine stylische und schrullige Zukunftsvision der 90er-Jahre. Mit vielen positiven Erinnerungen an das kultige, aber mäßig erfolgreiche Original bringt uns aber vor allem der nicht ganz schlüssige Bewegungsdrang der Protagonistin Faith auf den Boden der Tatsachen zurück. Die Zutaten von "Mirror's Edge Catalyst" sind spannend, der Mix aus springen, laufen und hohle Gegner vermöbeln kann uns heute keine Begeisterungsschreie mehr abgewinnen. Und wieso muss man ständig Schokoladeriegel sammeln?

Sagt uns, welche guten und schlechten Erinnerungen ihr an Faiths Widerstandslauferei habt und, ob ihr euch auf eine zweite Runde freut? Ein ausführlicher Test von uns zum Spiel folgt Ende Woche. (zw, 6.6.2016)

"Mirror's Edge Catalyst" erscheint am 9. Juni für PC, PS4 und XBO. Ab 16 Jahren.

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Hinweis im Sinne der redaktionellen Leitlinien: Das Testmuster wurde vom Hersteller zur Verfügung gestellt.

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Mirror's Edge Catalyst

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