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Starke Zuwächse bei E-Commerce und Online-Ticketing

1. Juni 2016, 15:05

Payment-Innovationen für Kunden und Händler

Online-Ticketing boomt, immer mehr Menschen kaufen Eintrittskarten für Veranstaltungen im Internet ein. Von diesem Vertriebsweg profitieren beide Seiten, Händler wie Endkunde. Der Besucher kann den Ticketkauf schnell abwickeln und häufig die Karten gleich zu Hause ausdrucken ("print@home"). Der Verkäufer wiederum kann auf den aufwändigen Versand der Tickets verzichten und hat zudem sofort die Bestätigung über den bevorstehenden Geldeingang. So sind auch kurzfristige Bestellungen und Zahlungen kurz vor Veranstaltungsbeginn möglich.

Die Seefestspiele Mörbisch und das Salzburger Landestheater wickeln beispielsweise ihre Online-Zahlungen mit Sofort Überweisung ab. In Zusammenarbeit mit dem Paymentprovider Wirecard CEE und einem internationalen Softwareanbieter für den Ticketingbereich kann Sofort Überweisung schnell und einfach in bestehende Verkaufsportale integriert werden. Diese Bezahlart lässt zudem keine Rücklastschriften mehr zu, der Kunde kann nach der Veranstaltung das Geld nicht mehr beanspruchen.

Automatisierte Buchungsprozesse

Auch die Problematik, dass reservierte Karten nicht abgeholt werden, entfällt, hinterlegte Tickets sind bereits bezahlt, Veranstalter und Händler gehen kein Risiko ein. Ein weiterer Nutzen liegt in der effizienten Wertschöpfungskette. "Mit Sofort Überweisung ist der gesamte Buchungsprozess automatisiert, jeder Zahlungseingang kann einer Bestellung zugeordnet werden, auch bei identen Ticketpreisen. Das ist insbesondere wichtig bei Absagen von Veranstaltungen, um Rücküberweisungen korrekt abwickeln zu können", erklärt Christian Renk, Geschäftsführer Sofort Austria.

Auch im E-Commerce ist die Strategie des Auslagerns schon längst angekommen. "Ohne professionelle Dienstleister sind konkurrenzfähige Internetshops heute gar nicht mehr denkbar. Das Geschäft ist so schnelllebig geworden, da braucht es viel Know-how", so Renk. Das betrifft gerade auch die Bezahlprozesse, wo etwa mittels einer speziellen Checkout-Lösung der Kauf vom Bezahlvorgang getrennt durchgeführt wird. "Wir übernehme den gesamten Bezahlprozess, angefangen bei der Bereitstellung der Zahlungsmittel bis zum Eintreiben von Forderungen," betont Renk.

Individuelles Risikomanagement

Der Händler bekommt dabei die beliebtesten Zahlungsmittel – Rechnungskauf, Ratenkauf, Kreditkarten, Sofortüberweisung und Lastschrift – in einem Paket, inklusive Zahlungsgarantie. Aufwändig und schwierig zu bewältigen ist für Händler das Risikomanagement: Welche Zahlungsart kann er einem unbekannten Kunden anbieten, wie hoch ist der Risikoaufschlag für ein bestimmtes Bezahlverfahren?

Beim Checkout wird in Sekundenbruchteilen eine Bonitätsabschätzung durchgeführt, im Zweifelsfall wird ein Bonitätsprüfer konsultiert und sofort wenn der Kunde auf ‚Bezahlen‘ klickt, werden ihm die beliebtesten Zahlungsarten angeboten. "Vertrauenswürdige Kunden können die Rechnung mit vierzehntägigen Zahlungsziel wählen, zweifelhafte werden vielleicht mit Sofortüberweisung oder Kreditkarte bezahlen müssen," ergänzt Payment-Experte Christian Renk.

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    foto: economy
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