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Der digitale Drahtseilakt

1. Juni 2016, 14:13

Transformation betrifft Betriebe jeder Größenordnung

Die voranschreitende Digitalisierung betrifft nicht nur einzelne Unternehmensbereiche, die Transformation betrifft Betriebe jeder Größenordnung und aller Branchen.

Primärer Fokus gilt dabei der digitalen Verknüpfung von Prozessen entlang der unternehmerischen Wertschöpfungskette und hier unterstützen Betriebe auch diverse Business-Plattformen bei Auswahl und Realisierung. Bei der Fülle an neuen Technologien ist es allerdings schwer, den Überblick zu bewahren und das gilt insbesondere für bereichsübergreifende Anwendungsgebiete wie Lösungen.

Architektur und Services aus einer Hand

"Unternehmen wollen verschiedene Cloud-Lösungen, aber auch IT-Infrastrukturen und digitale Konzepte wie Big Data, Mobilität oder Internet-of-Things unter einen Hut bringen", erläutert etwa Wilhelm Petersmann, Vice President und Managing Director Austria & Switzerland bei Fujitsu. Experten wie Petersmann raten Industriebetrieben und mittelständischen Unternehmen zu flexiblen Lösungen, die sowohl bestehende Systeme wie auch neue Services ermöglichen und dabei auch die Zusammenarbeit mit mehreren Anbietern gewährleisten.

Fujitsu setzt in diesem Zusammenhang beispielsweise auf die digitale Business-Plattform MetaArc, die sowohl die Verwaltung bestehender IT-Strukturen (Robust-IT) wie auch die Nutzung neuer Lösungen (Fast-IT), etwa im Bereich Big Data oder Cloud-Services, ermöglichen. "MetaArc ist zudem kein geschlossenes System, damit können auch Lösungen verschiedener Anbieter eingebunden werden", so Petersmann weiter.

Bedarf und Potential

Neben Unternehmen gibt es insbesondere auch im öffentlichen oder institutionellen Bereich Bedarf und Potential zum Einsatz moderner Technologien. Ein wesentlicher Bestandteil von Städten ist etwa der Wohnraum. Die BUWOG-Group betreibt mehr als 52.000 Bestandseinheiten im Wohnimmobilienbereich in Österreich und Deutschland.

Parallel mit dem Gang an die Börse und der Übernahme der deutschen Prelios Immobilien, fiel die Entscheidung den gesamten IT-Betrieb auszulagern und die Zusammenführung zweier breit gefächerter IT-Strukturen und den intensiven Servicebedarf zu optimieren. Auf Basis von Kriterien wie Flexibilität, Leistungen und Preisarten wurde Fujitsu mit der Auslagerung des IT-Betriebs betraut und die komplette Infrastruktur mit SAP-Betrieb, Datenspeicherung und Telefonie auf Managed Services umgestellt.

Konzentration auf Kernkompetenz

Aufgaben wie Beschaffung von Arbeitsplatz-Rechnern, Einrichtung neuer IT-Arbeitsplätze wie auch Betrieb einer ERP-Lösung werden dabei von Fujitsu erledigt und administriert. Monatsweise können Dienste dazu gebucht oder abbestellt werden und für die Basisdienste gibt es eine variable Nutzung und Bezahlung.

"Die BUWOG kann sich fachlich flexibel bewegen und auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren. Die IT ist Enabler des Business, so wird IT wertvoll", betont Josef Füricht, Director IT der BUWOG. "Einer der Pluspunkte war unser Shared-Service-Modell mit automatischer Bereitstellung von Services aus der Cloud", ergänzt Peter Ploiner, Projektverantwortlicher bei Fujitsu.

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    foto: economy
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