Messenger: Iran will Kommunikationsdaten im Land speichern

30. Mai 2016, 12:25
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Der Iran pflegt seit Jahren eine scharfe Internet-Überwachung

Ein Jahr Zeit, gibt der Iran Betreibern von Messaging-Apps und Social-Media-Angeboten. Dann müssen Kommunikationsdaten sämtlicher iranischer User auf Servern gespeichert werden, die sich im Land befinden. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Reuters am Montag.

Ziel: Telegram

Der Iran pflegt seit Jahren eine scharfe Internet-Überwachung. Die neue Regelung zielt hauptsächlich auf den Telegram-Messenger, der im Iran enorm populär ist. Von den 80 Millionen Einwohner, nutzt ein Viertel die App für seine Kommunikation. Wie Anbieter auf die Vorgabe reagieren werden, ist noch unklar. (red, 30.5. 2016)

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