"Ghost Recon Wildlands" neu vorgestellt: Kartellkrieg in Bolivien

27. Mai 2016, 12:54
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Militärshooter versetzt in offener Spielwelt in die Rolle von Spezialeinsatzkräften

Nach einem Jahr des Stillschweigens hat Ubisoft seinen kommenden Militärshooter "Ghost Recon Wildlands" erneut vorgestellt. Darin schlüpfen Spieler in die Rolle von Soldaten einer Spezialeinheit, die im virtuellen Bolivien Jagd auf Drogenkartelle macht. Das Spiel wird für Windows-PC, PS4 und XBO umgesetzt, ein genauer Erscheinungstermin wurde noch nicht bekannt gegeben.

ubisoft
Video: Der neue Trailer zu "Ghost Recon Wildlands".

Grenzenloses Einsatzgebiet

Den Entwicklern zufolge sei "Ghost Recon Wildlands" der erste Militärshooter, der in einer offenen Welt spielt. Das Spiel ist komplett solo oder mit bis zu vier Spielern kooperativ spielbar. Die Spieler erkunden ein Bolivien der nahen Zukunft, das vom grausamen Santa Blanca-Drogenkartell in einen Drogenstaat verwandelt wurde.

bild: ghost recon wildlands

El Sueño

Die Ghosts werden hinter die feindlichen Linien geschickt, um die Operationen des Kartells zu unterbinden, Allianzen zwischen den Drogenbaronen und der korrupten Regierung zu zerstören und die bolivianische Bevölkerung vor der Grausamkeit von El Sueño, dem unbarmherzigen Anführer des Santa Blanca-Kartells, zu retten. Missionen können frei angegangen werden und Spieler sehen dabei zu, wie die Spielwelt auf ihre Handlungen reagiert. Mehr Informationen sollen im Rahmen der E3 im Juni bekanntgegeben werden. (zw, 27.5.2016)

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    bild: ghost recon wildlands
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