1.500 verlorene Gegenstände pro Jahr als Risiko auf den Autobahnen

27. Mai 2016, 11:28
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Die meisten Ladegutverluste gibt es in der Steiermark

Wien – Rund 1.500 verlorene Gegenstände sorgen jedes Jahr für ein erhöhtes Sicherheitsrisiko auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen. So oft registrierte die Asfinag im Vorjahr den Verlust von Ladegut, Spitzenreiter war die Steiermark. Dadurch entstehen gefährliche Situationen, heißt es in einer Aussendung.

Für die 43 Autobahnmeistereien heißt es dann rasch handeln, um Unfälle durch den Abtransport dieser verlorenen Gegenstände zu verhindern. "Jeder Verkehrsteilnehmer ist gesetzlich dazu verpflichtet, für eine geordnete Sicherung von Ladegut zu sorgen", sagt Asfinag-Geschäftsführer Josef Fiala.

Teddybär bis Zeltkonstruktion

Die Hitliste der verlorenen Gegenstände reicht von Teddybären, Teilen von Zeltkonstruktionen oder Fahrrädern bis hin zu Transportkartons. Mit knapp über 450 registrierten Verlusten von Ladegut war 2015 die Steiermark Spitzenreiter im Ranking in ganz Österreich.

Gleich dahinter folgen Salzburg (349), Niederösterreich (185), Vorarlberg (138) und Oberösterreich (115). Im Burgenland (31), Tirol (32), Kärnten (68) und Wien (87) sind die Zahlen deutlich geringer. (APA, 27.5.2016)

  • Mit knapp über 450 registrierten Verlusten von Ladegut war 2015 die Steiermark Spitzenreiter.
    foto: apa/asfinag

    Mit knapp über 450 registrierten Verlusten von Ladegut war 2015 die Steiermark Spitzenreiter.

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