Alles was möglich ist

25. Mai 2016, 10:38
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James Bobin inszenierte das Sequel "Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln" als dreidimensionale Tour de Force für Augen und Ohren

In der Kinofantasie ist die Welt gerne bunt. Aber warum eigentlich? Weil die Wirklichkeit düster ist? In Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln, nicht zu verwechseln mit Lewis Carrolls zweitem Alice-Roman Durch den Spiegel und was Alice dort fand, gibt es kein Bild, das in seiner Buntheit alle anderen nicht übertrumpfen wollen würde.

kinocheck

Sechs Jahre nach Tim Burton inszeniert James Bobin dieses Sequel, in dem erneut Mia Wasikowska als fantasierende Titelheldin sich auf die Reise ins Reich Carrolls begibt, um uns zu beweisen, dass das Unmögliche nur dann zu schaffen ist, wenn man es für möglich hält.

Zum Beispiel die Familie des Hutmachers (Johnny Depp) aus den Fängen der Roten Königin (Helena Bonham Carter) zu befreien. Eine dreidimensionale Tour de Force für Augen und Ohren, bei der unsere eigene Fantasie keine Rolle mehr spielt. (pek, 25.5.2016)

  • Für den Hutmacher und Alice kann sogar ein kleiner Handspiegel recht nützlich sein.
    foto: disney

    Für den Hutmacher und Alice kann sogar ein kleiner Handspiegel recht nützlich sein.


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