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Gleichheit der Waffen

18. Mai 2016, 14:36

Zunehmende Cyber-Kriminalität erfordert Weiterentwicklung der Sicherheitsstandards

Die Vielfalt an technologischen Lösungen für Unternehmen steigt, aktuelle Ereignisse belegen parallel aber auch eine kontinuierliche Steigerung an Sicherheitszwischenfällen. Insbesondere die Fälle mit Schadsoftware verzeichnen eine zunehmende Komplexität und das betrifft Unternehmen jeder Größenordnung.

Betriebe sind entsprechend gefordert, nicht nur bei Aktivitäten in den Bereichen Vorsorge (Prevent) und Schutz (Protect), sondern vor allem bei der Entdeckung (Detect) und der entsprechenden Reaktion (Respond) auf derartige Ereignisse.

Angriffsflächen durch heterogene IT-Landschaften

Für IT-Dienstleister wie etwa Kapsch BusinessCom gehören diese vier Säulen zusammen. Kapsch hat sich mit Mandiant einen weltweit führenden Spezialisten für Cyber-Security an seine Seite geholt und verfolgt einen ganzheitlichen Zugang.

"Dieser Ansatz gilt neben Unternehmen auch Institutionen, die mit gewachsenen, oft heterogenen IT-Landschaften den Angriffsflächen großer Betriebe gleichen", so Christian Üblbacher, Leitung Security Solutions bei Kapsch BusinessCom.

Von Evaluierungen bis zu forensischen Analysen

Im Falle vom Roten Kreuz Niederösterreich etwa werden aktuell mittels des Detect-Paketes die Bedrohungen mit entsprechenden proprietären Technologien evaluiert, inklusive laufender Audits. Über "Prevent" kann dann das Management von Zugangsberechtigungen oder auch mobilen Geräten erfasst werden.

Die Bereiche Netzwerk, Inhalte und Applikationen folgen bei Protect, bei Respond geht es dann um reale Angriffsbekämpfung bis hin zu forensischen Analysen.

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    foto: economy
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