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Internettelefonie 2.0

18. Mai 2016, 14:35

Das Wohnzimmer als Technologielabor. Ein Expertenkommentar von Markus Buchner, Geschäftsführer der atms Telefon- und Marketing Services GmbH.

Welche Auswirkungen der Fortschritt auf Basis der aktuell vorhandenen Internet- und Telekommunikationstechnik auf unser Leben hat, lässt sich immer öfter auch außerhalb des Arbeitsplatzes erleben. Kam man in der Vergangenheit mit technischen Neuerungen überwiegend im Arbeitsalltag erstmals in Berührung, erleben viele Menschen die Vorteile neuer ITK-Technologien heutzutage oftmals im Privatbereich zuerst.

So ist das tägliche "Ausstrahlen" (im Fachjargon: Streaming) von Videos und Musik auf Handys, Tablets und TV-Geräten in vielen heimischen Haushalten schon so normal wie das Vorhandensein eines Kühlschranks oder eines Radios. Vor allem, wenn es Kinder und Jugendliche in den Haushalten gibt.

Junge Zielgruppen als Technologietreiber

Über die jüngeren Zielgruppen hat auch das Telefonieren über das Internet Einzug in die heimischen Wohnzimmer gehalten. Ein Sprachaufenthalt im Ausland während der Sommermonate genügt und schon entdecken Mama und Papa Angebote wie Skype, Google Hangouts oder FaceTime. Im Büro hingegen sehen sich die meisten von uns noch mit der klassischen Telefonanlage konfrontiert. Dieses Bild beginnt sich jedoch aktuell zu wandeln.

Immer häufiger setzen auch Klein- und Mittelbetriebe im Internet betriebene Telefonanlagen ein. Die Gründe dafür sind vielfältig. Neben Kostenüberlegungen sind es sehr häufig Veränderungen im Geschäftsgang, in der Organisation des Geschäfts oder in beidem. Firmen, die neu gegründet werden, und auch geografisch oder produkttechnisch expandieren, zeigen regelmäßig eine wachsende und nach einiger Zeit auch wieder schrumpfende Organisationsgröße. Sie atmen. Und genau in solchen Fällen spielen internetbasierte Lösungen ihre Vorzüge aus.

Flexibel und kostengünstig

Sie sind schnell verfügbar, aufgrund von Skaleneffekten kostengünstiger in Anschaffung und Betrieb und flexibler im Auf- wie im Abbau. Benötigt beispielsweise der externe Projektpartner im Ausland einen temporären Telefonanschluss ans heimische Unternehmen, kann ein solcher über die im Netz betriebene Telefonanlage schnell eingerichtet und freigeschaltet werden.

Nach dem Projektende ist dieselbe Durchwahl rasch wieder deaktiviert und die damit zusammenhängenden Betriebskosten eliminiert. Die geschäftliche Telefonie wird somit flexibler, einfacher und kostengünstiger. Wie bei allen "Cloud-Angeboten" gewinnen Unternehmen aber vor allem eines: Zeit, die in ihr eigentliches Geschäft investiert werden kann.

  • Artikelbild
    foto: economy
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