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Dividendenstarke Aktienfonds punkten in Nullzinsumfeld

17. Mai 2016, 16:41

Über viele Jahrzehnte hinweg, bis ca. Ende der 1980er Jahre, steuerten Dividenden einen Löwenanteil des langfristigen Gesamtertrages bei Aktieninvestments bei – um die 60 bis 75 Prozent.

Wenngleich sich dieses Verhältnis aufgrund verschiedener Faktoren[1] seither verschoben hat und die Bedeutung der Dividenden (speziell in den USA) abgenommen hat, gewinnen diese nun wieder deutlich an Stellenwert und sind in vielen Fällen ein wesentlicher Ertragsbestandteil des langfristigen Aktienertrages.

Die oft als "langweilig" verpönten dividendenstarken Aktien feiern angesichts des Niedrigzinsumfeldes ein Comeback in der Investorenwahrnehmung und speziell in Europa gibt es einen sichtbaren Trend zu höheren Dividendenausschüttungen. Die Unternehmen im MSCI Europe dürften 2016 eine neue Rekordsumme an Dividenden ausschütten – mit 315 Mrd. Euro rund 3 Prozent mehr als 2015. Die durchschnittlich prognostizierte Dividendenrendite liegt in Europa bei 3,5 Prozent und somit weitaus höher als die Rendite der meisten Staats- und Unternehmensanleihen. Wobei Entwicklungen der Vergangenheit keine verlässlichen Rückschlüsse auf künftige Wertentwicklungen zulassen.

Dividende: gut – Solidität des Unternehmens: besser!

Das bedeutet natürlich nicht, dass man als Investor einfach mechanisch die Aktien mit den höchsten Dividendenrenditen kaufen soll. Denn viel wichtiger als die Höhe ist die Nachhaltigkeit der Ausschüttungen und des Geschäftsmodells des Unternehmens für die kommenden Jahre. Es liegt auf der Hand, dass solide, gut etablierte Unternehmen mit starker Marktposition und zukunftssicheren Geschäftsmodellen am ehesten für Investments geeignet sind. Weitere wichtige Kriterien sind eine möglichst kontinuierliche Dividendenhistorie und ein kompetentes, aktionärsfreundliches Management. Diversifikation und das Erkennen drohender Risiken sind ebenfalls unabdingbar. Erfolgreiches Investieren in dividendenstarke Unternehmen erfordert daher unter anderem eine genaue vorherige Analyse und eine fortlaufende Beobachtung der Unternehmen sowie der Konjunktur- und Branchentrends.

Aktienauswahl durch Profis: Raiffeisen-TopDividende-Aktien

Der Raiffeisen-TopDividende-Aktien der Raiffeisen Kapitalanlage GmbH (Raiffeisen KAG) veranlagt seit inzwischen über einem Jahrzehnt in dividendenstarke Aktien und ist damit ein gutes, langfristiges Kerninvestment innerhalb eines ausgewogenen Aktienportfolios. Wobei auch Kapitalverluste nicht ausgeschlossen werden können. Für die Titelsektion sind vor allem fundamentale Kriterien wie Aktienbewertung, Substanzstärke sowie eine möglichst stetige, langfristig ausgerichtete Dividendenpolitik der Unternehmen ausschlaggebend. Die Auswahl der geeigneten Aktientitel wird dabei von Profis getroffen, die die Märkte und Unternehmen sehr gut kennen und auch schnell auf etwaige Markt- bzw. Unternehmensveränderungen reagieren können.

Gleichgewichtung der meisten Titel als bewährte Fondsstrategie

Der Großteil des Portfolios (derzeit ca. 85 Prozent, Stand Mai 2016) wird in etwa gleichgewichtet auf ca. 50 Einzelwerte aufgeteilt. Im historischen Vergleich zeigt sich, dass eine solche Gleichgewichtung langfristig ein besseres Risiko-Ertrags-Profil aufweisen kann als die weithin übliche Gewichtung nach Marktkapitalisierung. Jene Aktien im Portfolio, deren Börsenkurse in den zurückliegenden 90 Börsentagen im Vergleich zum Gesamtmarkt die niedrigsten Schwankungsbreiten aufwiesen, fließen nochmals in die verbleibenden 15 Prozent des Portfolios ein. Ziel dieser Strategie ist es, bei fallenden Aktienkursen weniger stark zu verlieren – im Gegenzug werden diese Aktien bei steigenden Märkten allerdings mit hoher Wahrscheinlichkeit weniger stark steigen. Tests haben gezeigt, dass die positiven Effekte langfristig überwiegen, so dass sich insgesamt ein verbessertes Risiko-Ertrags-Profil für den Fonds ergeben kann. Eine Garantie gibt es dafür nicht, unter Umständen kann in Zukunft auch eine gegenteilige Entwicklung eintreten.

Fazit

Dividenden bleiben ein wesentlicher Ertragsbestandteil einer Aktienveranlagung. Der Raiffeisen-TopDividende-Aktien investiert in langfristig dividendenstarke Aktien und eignet sich somit auch und gerade im jetzigen Kapitalmarktumfeld als ein Kerninvestment in einem gut diversifizierten Aktienportfolio.


[1]
- Wachstumsstarke Unternehmen investierten in weiteres Wachstum, statt Dividenden auszuschütten.
- Die zeitweise rasanten Kurssteigerungen Ende der 1990er Jahre oder seit 2009 stellten zumindest vorübergehend die Dividendenausschüttungen in den Schatten.
- Viele Unternehmen kauften verstärkt eigene Aktien zurück, statt Dividenden auszuschütten.

Veranlagungen in Fonds sind mit höheren Risiken verbunden, bis hin zu Kapitalverlusten.

Der veröffentlichte Prospekt sowie das Kundeninformationsdokument (Wesentliche Anlegerinformationen) des im Text genannten Fonds stehen unter www.rcm.at in deutscher Sprache zur Verfügung.

Aufgrund der Zusammensetzung des Raiffeisen-TopDividende-Aktien oder der verwendeten Managementtechniken weist der Fonds eine erhöhte Volatilität auf, d.h. die Anteilswerte sind auch innerhalb kurzer Zeiträume großen Schwankungen nach oben und nach unten ausgesetzt, wobei auch Kapitalverluste nicht ausgeschlossen werden können.

Das ist eine Marketingmitteilung der Raiffeisen Kapitalanlage GmbH, Mooslackengasse 12, 1190 Wien.
Stand: Mai 2016

  • Artikelbild
    foto: raiffeisen
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