Rodrigo Duterte: "Papst, du Hurensohn"

10. Mai 2016, 15:03
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Rodrigo Duterte, der Sieger der philippinischen Präsidentenwahl, ist für sein loses Mundwerk berüchtigt. Einige seiner bemerkenswertesten Aussagen im Zitat:

"Vergesst die Menschenrechte. Wenn ich Präsident bin, werde ich dasselbe machen wie als Bürgermeister. Ihr Drogenhändler, Straßenräuber und Nichtstuer geht besser. Denn ich werde euch umbringen. Ich werde euch alle in die Bucht von Manila werfen und an die Fische verfüttern."

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"Ich würde meine eigenen Kinder töten, wenn sie Drogen nehmen."

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"Ich würde mir selbst und den Sicherheitskräften die Immunität garantieren: 'Straffreiheit für Rodrigo Duterte für das Verbrechen des Massenmordes. Unterzeichnet Rodrigo Duterte.'"

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Über die Vergewaltigung und Ermordung einer australischen Missionarin in einem Gefängnis in Davao im Jahr 1989: "Ich war wütend, dass sie vergewaltigt wurde, aber sie war wunderschön. Ich dachte, der Bürgermeister hätte der Erste sein sollen."

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Zu australischen und US-Diplomaten: "Haltet die Klappe, meinetwegen könnt ihr die diplomatischen Beziehungen abbrechen."

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"Wir steckten im Stau. Es dauerte fünf Stunden. Ich fragte, warum, sie sagten, es ist eine Sperre. Ich fragte, wer denn komme, sie antworteten: 'Der Papst'. Ich wollte ihm sagen: 'Papst, du Hurensohn, geh heim. Besuch uns nie mehr.'"

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Zum Konflikt mit China über Inseln im Südchinesischen Meer: "Ich werde mit einem Jetski die philippinische Flagge hinbringen."

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"Ich bin nicht impotent. Was soll ich machen? Einfach hängen lassen? Wenn ich Viagra nehme, steht er." (red, 10.5.2016)

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