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Daten sind das neue Kapital

10. Mai 2016, 12:48

Oracle identifiziert die wichtigsten Big Data Trends

Die neuesten Nachrichten am Smartphone lesen, E-Mails schreiben, Fotos verschicken und den Facebook-Feed abrufen. Aus all diesen Informationen gilt es abzuleiten, was in der Welt passiert. Nicht nur privat, auch im Job entstehen Unmengen von Daten – und das in einem immer größeren Ausmaß. Noch vor wenigen Jahren wussten Unternehmen kaum, wohin mit der Datenflut, inzwischen jedoch wird "Big Data" als eine der wertvollsten Ressourcen im Unternehmen gesehen. Sie können präzise Erkenntnisse liefern und damit einen echten Mehrwert schaffen. Der wertvolle Rohstoff trägt aber nur dann zu einer Steigerung der Wertschöpfung bei, wenn es Unternehmen gelingt, die Spreu vom Weizen zu trennen.

Daten sind das Gold des digitalen Zeitalters

Big Data Analytics verhilft Unternehmen nicht nur zu einer schnelleren Verwirklichung ihrer Ziele, sondern stärkt auch die eigene Wettbewerbsposition. Damit verstehen Unternehmen ihre Kunden besser und können Produkte und Services gezielter an den Markt anpassen. Dieses Versprechen sollen Big Data Technologien nun einlösen. Die Nutzung und Analyse von Big Data war lange IT- und Datenspezialisten vorbehalten, jetzt wird es aber auch den Mainstream erreichen. Vor allem müssten Daten für einen breiteren Einsatz im Unternehmen zugänglicher und leichter nutzbar werden. Datenanalysen führen zu fundierten Entscheidungen und ermöglichen eine schnellere Anpassung an Marktveränderungen. Das ist keineswegs nur für die strategische Entscheiderebene interessant, sondern vor allem für die Fachabteilungen.

Datenvirtualisierung wird Realität

Für die Verantwortlichen, beispielsweise in Marketing, Finanzen und Controlling oder Human Resources, ist dabei vor allem die visuelle Aufbereitung der analysierten Daten entscheidend – denn erst die Visualisierung macht Big Data und die dahinterstehenden Aussagen greifbar. Deshalb verlassen wir beim Thema Big Data gerade die technische Ebene und erreichen das zweite Level. Die visuelle Darstellung von Informationen ist der nächste große Trend. Dafür sind Standardlösungen gefragt, mit denen auch Nicht-IT-Experten arbeiten können. Auf diesem Gebiet hat sich schon viel getan, um Big Data für einen größeren Anwenderkreis verfügbar zu machen, z.B. durch Cloud Dienste.

Treibstoff für Big Data

Big-Data-Dienste aus der Cloud sind auch die heimlichen Treiber des "Internet der Dinge" (IoT). Cloud Services werden in Zukunft vermehrt Daten von Sensoren erfassen und für Big-Data-Analysen und -Algorithmen bereitstellen. Diese Analysen werden dann beispielsweise in der Entwicklung genutzt. So werden Fertigungsunternehmen mit Hilfe hochsicherer IoT-Cloud-Services Produkte entwickeln, die auf Grundlage von Datenanalysen eigenständig Aktionen ausführen. Eingriffe durch Menschen werden noch seltener nötig.

Big Data kommt 2016 im Mainstream an

An Big Data führt kein Weg mehr vorbei. Die Werkzeuge für datenbasierte Entscheidungen stehen bereit. Jetzt liegt es an den Unternehmen, schnell Nutzen aus den neuen Möglichkeiten zu ziehen. Nur Unternehmen, die aus ihren Daten schnell die richtigen Erkenntnisse ziehen, werden sich im globalen Wettbewerb behaupten können.

  • Big Data wird als eine der wertvollsten Ressourcen im Unternehmen gesehen.
    foto: oracle

    Big Data wird als eine der wertvollsten Ressourcen im Unternehmen gesehen.

  • Vor allem die visuelle Aufbereitung der analysierten Daten ist entscheidend.
    foto: oracle

    Vor allem die visuelle Aufbereitung der analysierten Daten ist entscheidend.

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