Oklahoma rüttelt sich gegen Spurs selbst wach

3. Mai 2016, 10:45
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Knapper Auswärtssieg bringt 1:1-Ausgleich – Cleveland dank James besser als Atlanta

San Antonio (Texas)/Cleveland (Ohio) – Oklahoma City Thunder hat am Montag im NBA-Play-off mit einem hauchdünnen 98:97-Auswärtssieg über die San Antonio Spurs den 1:1-Ausgleich in der "best of seven"-Serie des Western-Conference-Halbfinales geschafft. Im Osten gewann Favorit Cleveland Cavaliers das Auftaktspiel vor eigenem Publikum gegen die Atlanta Hawks 104:93. Matchwinner für die "Cavs" war Superstar LeBron James mit 25 Punkten.

San Antonio reichten im Heimspiel auch 41 Punkte von LaMarcus Aldrige nicht zum Sieg, nachdem die Texaner das Auftaktmatch am Samstag noch dominiert und 124:92 gewonnen hatten. Bei den Gästen aus Oklahoma waren einmal mehr Russell Westbrook mit 29 Punkten und Kevin Durant mit 28 Zählern die Topscorer.

Ein Ausrufezeichen setzte der deutsche Basketball-Nationalteamspieler Dennis Schröder, der mit 27 Punkten Atlantas Topscorer war und führte sein Team in der NBA nach einem 18-Punkte-Rückstand sogar zu einer Führung im letzten Viertel, doch die Hawks unterlagen ihrem Angstgegner mit 93:104.

Das zweite Spiel der best-of-seven-Serie im Osten müssen die Hawks, die seit 1958 auf ihren zweiten Meistertitel warten, in der Nacht auf Donnerstag erneut in Cleveland austragen. Es folgen zwei Heimspiele. Atlanta muss eine schwarze Serie beenden: Die Hawks hatten im Vorjahres-Halbfinale keinen Sieg geholt und haben ihre letzten acht Spiele gegen die Cavaliers verloren. (APA, sid, 3.5.2016)

NBA-Playoffs -Conference-Semis

Eastern Conference: Cleveland Cavaliers – Atlanta Hawks 104:93 (Stand in der Serie: 1:0)

Western Conference: San Antonio Spurs – Oklahoma City Thunder 97:98 (Stand in der Serie: 1:1)

  • Sieht aus wie ein Redneck-Truckfahrer aus Nebraska, ist aber ein Arbeitstier in der NBA: Der Neuseeländer Steven Adams.
    foto: apa/afp/getty images/ronald cort

    Sieht aus wie ein Redneck-Truckfahrer aus Nebraska, ist aber ein Arbeitstier in der NBA: Der Neuseeländer Steven Adams.

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