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Steigender Kostendruck und Konkurrenz

2. Mai 2016, 14:18

Umfangreicher Bedarf an Innovation in Gesundheitsbranche

Ein bekannter Bereich, in dem Experten umfangreiches Verbesserungs- und Sparpotential sehen, ist die Gesundheitsbranche. Getrieben von Kostendruck, Qualitätsansprüchen sowie hoher Personal- und Patientenzufriedenheit stehen insbesondere Krankenhäuser vor großen Herausforderungen.

Eine aktuelle Deloitte-Studie zeigt, dass viele Verantwortliche modernen IT-Lösungen eine entscheidende Rolle beim Thema Kostenoptimierung zusprechen und sie eine nachhaltige Optimierung aller Prozesse der medizinischen Leistungserbringung ermöglichen sollen.

Moderne Krankenhausinformationssysteme (KIS)

Experten empfehlen Krankenhäusern ein ganzheitlich aufgesetztes Krankenhausinformationssystem (KIS), das einerseits Ärzte und Pflegekräfte entlastet, die Versorgungsqualität erhöht sowie parallele Prozesse verschlankt und dabei für gesichertes Datenmanagement und Dokumentation sorgt.

Mit dem zunehmenden Einsatz moderner Kommunikationstechnologien und Geräte wie Tablets oder Smartphones hat sich auch die Mobilität der Ärzte und Mitarbeiter von Kliniken gesteigert. Über mit einem KIS vernetzte Apps und Tablets kann mit allen klinischen Daten jederzeit und überall gearbeitet werden.

Automatisierte Integration in bestehende IT-Systeme

Für die Umsetzung umfassender KIS-Lösungen benötigen Krankenhäuser entsprechend erfahrene Partner. Die burgenländischen Krankenanstalten (KRAGES) etwa haben gemeinsam mit T-Systems alle Abläufe im OP-Bereich optimiert. Von der OP-Anforderung über die Planung bis zur Operation werden alle relevanten Daten erfasst, dokumentiert und zentral im elektronischen Patientenakt bereitgestellt.

Dabei wird mittels automatisierter Workflows das gesamte System mit allen Prozessen und Daten nahtlos in die SAP-Landschaft integriert. "Moderne Krankenhausinformationssysteme bringen zahlreiche Vorteile für Ärzte und Patienten und zudem steigert die Optimierung der Prozesse den wirtschaftlichen Nutzen", so Katharina Proske von T-Systems.

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    foto: economy
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