Hochdruckeinfluss bringt ab Donnerstag Frühlingswetter

1. Mai 2016, 16:18
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Zunächst noch viele Wolken und teils intensiver Regen

Wien – Bis zur Wochenmitte bleibt es in weiten Teilen Österreichs noch wolkenverhangen bis regnerisch. Am Donnerstag verstärkt sich aber laut Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) der Hochdruckeinfluss von Westen her.

Am Montag bleiben südlich des Alpenhauptkammes, im Südosten und auch im nördlichen Alpenvorland bis weit in den Nachmittag hinein die Wolken dicht und vor allem am Vormittag regnet es noch verbreitet und kräftig. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1.500 und 2.000 Metern Seehöhe. Später lässt der Niederschlag von Osttirol her langsam nach, Chancen auf Aufhellungen steigen. Auch weiter im Norden muss mit dichten Wolken und zeitweise mit Regen gerechnet werden. Allerdings lockert hier die Wolkendecke immer wieder auf und die Sonne zeigt sich. Die meisten und längsten sonnigen Auflockerungen gibt es in den Landesteilen nördlich der Donau. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus Richtungen um Nord. Fünf bis elf Grad zeigt das Thermometer in der Früh. Die Tageshöchsttemperaturen sind mit zehn bis 20 Grad erreicht.

Entlang der Alpennordseite von Vorarlberg bis in den Wienerwald hinein bleibt der Himmel am Dienstag wolkenverhangen. Im Stau zwischen dem Tiroler Oberland und dem Mostviertel regnet es teilweise auch intensiv. Überall sonst gibt es hingegen einen Mix aus etwas Sonnenschein und dichten Wolken. Vor allem während der ersten Tageshälfte muss fast überall noch mit Schauern gerechnet werden. Die Schneefallgrenze liegt meist zwischen 1.500 und 2.000 Metern Seehöhe, lediglich im Westen sinkt sie bis zum Abend weiter ab. Der Wind weht mäßig, mitunter auch lebhaft aus Nordwest. Drei bis zwölf Grad zeigt das Thermometer in der Früh, elf bis 19 Grad nachmittags.

Mit abnehmendem Störungseinfluss dominiert vor allem in der Osthälfte Österreichs am Mittwoch starke Bewölkung mit Regen sowie Schnee oberhalb von 1.400 Metern. Dazu bläst am gesamten Alpenostrand sowie im Bergland stürmischer Nordwestwind. Im Westen und Süden lockern im Tagesverlauf die Wolken auf und die Niederschläge klingen ab. Frühtemperaturen drei bis neun Grad, Tageshöchsttemperaturen neun bis 18 Grad.

Von Westen her verstärkt sich am Donnerstag der Hochdruckeinfluss, somit überwiegt verbreitet der Sonnenschein. Im Tagesverlauf bilden sich vom Bergland ausgehend Quellwolken, die vor allem inneralpin einzelne, teils gewittrige Schauer bringen. Im Osten bleiben Schauer selten, im Westen sind sie auszuschließen. Der Wind weht mäßig, im Donauraum sowie am Alpenostrand lebhaft aus Nord bis Ost. Frühtemperaturen ein bis neun Grad, Tageshöchsttemperaturen zehn bis 21 Grad.

Unter Hochdruckeinfluss überwiegt am Freitag zumeist ungetrübter Sonnenschein. Auch Quellwolken über dem Bergland bilden nur selten Schauer aus. Schwach windig. Frühtemperaturen zwei bis zehn Grad, Tageshöchsttemperaturen 16 bis 23 Grad. (APA, 1.5.2016)

  • Kollektives Nickerchen in einem Katzen-Café in Tokio.
    foto: ap photo / hiroshi otabe

    Kollektives Nickerchen in einem Katzen-Café in Tokio.

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