Britische Luftwaffe tötete nach eigenen Angaben tausend IS-Kämpfer

30. April 2016, 18:08
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In den vergangenen 18 Monaten hat die Luftwaffe eigenen Schätzungen zufolge fast tausend Terroristen im Irak und in Afghanistan getötet

London – Die britische Luftwaffe hat nach eigenen Schätzungen in den vergangenen 18 Monaten fast 1.000 Kämpfer der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) bei Angriffen im Irak und in Syrien getötet.

Nach Angaben der Militärs in London habe es keine zivilen Opfer gegeben. Bei den Angaben handle es sich um Schätzungen nach Lufteinsätzen, die Zahlen hätten aber nicht durch Recherchen vor Ort verifiziert werden können, hieß es.

Die Einsätze seien in den vergangenen Monaten verstärkt worden. Die Flugzeuge nähmen vor allem Infrastruktur-Ziele wie Ölfelder und Bombenfabriken ins Visier. Verteidigungsminister Michael Fallon sprach von Fortschritten im Kampf gegen den IS. Der IS habe 40 Prozent seiner Gebiete verloren, die Öleinnahmen seien um ein Drittel zurückgegangen. (APA, 30.4.2016)

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