Irmgard Griss, Ex-Präsidentschaftskandidatin

Kolumne2. Mai 2016, 12:54
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Sie sei eine gute Autofahrerin, meint Irmgard Griss, immerhin hatte sie noch nie einen Unfall, weder mit dem Mini, noch dem R5 oder dem Golf

Die ehemalige Höchstrichterin definiert (Fort-)Bewegung "ganz einfach: Ich gehe fast jeden Tag laufen, bin eine fleißige Fußgängerin und habe einen VW Golf. Mit dem bin ich unterwegs, wenn ich von Wien, meinem Zweitwohnsitz, nach Hause fahre."

Die Grazerin fährt diese Strecke auch oft mit dem Zug. Der Golf wurde im September angeschafft, der Vorgänger hielt zehn Jahre. "Ich fahre zum ersten Mal mit einer Automatik. Damit bin ich äußerst zufrieden, habe vor dem Kauf allerdings lange gezögert." Es ist ihr dritter Golf, erzählt die ehemalige Höchstrichterin. Ist ihr neuer Golf ein 7er-Modell? "Das weiß ich wirklich nicht, ich interessiere mich nicht für Autos." Ist die 69-jährige Ex-Präsidentschaftskandidatin eine gute Autofahrerin? "Das glaube ich schon. Ich habe noch nie einen Unfall gehabt und fahre seit 1968."

Unzufrieden mit dem R5

An ihr erstes Auto kann sich Irmgard Griss gut erinnern: "Na freilich, das war ein Mini Cooper, ein Vorführwagen." Der Mini war "ein gutes Auto. Ich habe ihn mir 1971 gekauft, allerdings 1975 wieder hergegeben." Zum Zug kam ein Renault R5. "Mit dem war ich am wenigsten zufrieden. Er hatte gerade einmal 60.000 Kilometer am Tacho, da ist schon die Radaufhängung gebrochen." (Jutta Kroisleitner, 1.5.2016)

  • Irmgard Griss, vor kurzem noch Präsidentschaftskandidatin, interessiert sich nicht für Autos, läuft oft und fährt gerne mit dem Zug.
    foto: reuters

    Irmgard Griss, vor kurzem noch Präsidentschaftskandidatin, interessiert sich nicht für Autos, läuft oft und fährt gerne mit dem Zug.

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