"Doom": Neuer Ultra-Nightmare-Modus ist selbst für die Entwickler zu schwierig

29. April 2016, 11:04
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Frische Einblicke in die höllische Kampagne der Shooter-Neuauflage

Bethesda und id Software haben im Zuge eines Online-Streams frische und tiefe Einblicke in die Kampagne des neuen "Doom" gewährt. Creative Director Hugo Martin und Executive Producer Marty Stratton schießen sich darin durch einige Level des dämonischen Shooters.

Im Anschluss daran verriet Martin gegenüber der Seite IGN, dass man für ambitionierte Spieler die Latte sehr hoch gelegt habe. Der neue, optionale "Ultra Nightmare"-Modus sei sogar so schwer, dass ihn bislang noch niemand aus den Reihen der Entwickler selbst meistern konnte.

"Doom" auf Twitch.

Waffenrad und kein Nachladen

Im Fokus stehen wie beim originalen "Doom" auch dieses Mal schnelle und stressige Ballereien mit fiesen Dämonen. Auch beim neuen "Doom" muss man so etwa nicht nachladen. Die Waffen können mit großen Mengen an Munition beladen werden, mit der so lange geschossen werden kann, bis nichts mehr da ist. Dann sollte nach Nachschub Ausschau gehalten werden.

Eine Neuerung ist hingegen das Waffenrad, das ähnlich wie etwa bei "GTA 5" funktioniert. Dabei kann durch die verschiedenen Waffen gegangen werden, während die Spielzeit gleichzeitig verlangsamt, aber nicht ganz angehalten wird. Anders als beim Multiplayer können hier sehr viele Waffen gleichzeitig mitgeführt werden.

Finishing Moves

Gegner können zu manchen Zeitpunkten auch durch Finishing Moves besiegt werden, in denen eigene (oft besonders blutige) Animationen ausgeführt werden und durch die Spieler zusätzliche Gesundheit oder Rüstung erhalten.

Eine dreidimensionale Karte hilft den Spielern bei der Navigation. Dabei können geheime Räume und zusätzliche Herausforderungen gefunden werden, bei denen etwa eine gewisse Anzahl an Gegnern innerhalb einer beschränkten Zeitspanne bezwungen werden muss.

Außerdem können sowohl Waffen modifiziert und in verschiedenen Feuermodi benutzt als auch Talente freigeschalten und aufgewertet werden. (fps/zw, 29.4.2016)

"Doom" erscheint am 13. Mai für Windows-PC, PlayStation 4 und Xbox One.

  • Neben einem Arsenal aus Schusswaffen kann etwa auch mit einer Kettensäge gemetzelt werden.
    foto: doom

    Neben einem Arsenal aus Schusswaffen kann etwa auch mit einer Kettensäge gemetzelt werden.

  • Übermächtige Feinde machen Spielern das Leben schwer.
    foto: doom

    Übermächtige Feinde machen Spielern das Leben schwer.

  • Das Waffenrad soll den Waffenwechsel erleichtern.
    foto: doom

    Das Waffenrad soll den Waffenwechsel erleichtern.

  • Neben dämonischen Gegnern trifft man auf Geheimnisse und zusätzliche Herausforderungen.
    foto: doom

    Neben dämonischen Gegnern trifft man auf Geheimnisse und zusätzliche Herausforderungen.

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