Im Test: Handpaddles

    Ansichtssache1. Mai 2016, 15:00
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    Hat man sich von der gängigen Verwechslung von "Schwimmen" mit "Baden" verabschiedet, wird aus Plantschen rasch Sport. An Schubkraft und Armtechnik feilt man mit Handpaddles

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    foto: lukas friesenbichler

    Halbe Sachen

    Zuerst kommt die Technik, viel später die Kraft. Deshalb rät Schwimmtrainer und Schriftsteller Georg Pruscha eher zu Fingerpaddles: "Sie decken nur die halbe Hand ab. So hat man immer ein gutes Gefühl für das Wasser. Nicht nur in der Handfläche, sondern auch in den Fingern." Auch zum Brustschwimmen und als Kickboard verwendbar. Nachteil: Riemen nicht stufenlos verstellbar.

    Speedo Biofuse Fingerpaddles, Hervis, 15,99 Euro

    6 von 6 Punkten

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