Freie ARD-Mitarbeiter wehren sich gegen "Zwei-Klassen-Gesellschaft"

24. April 2016, 17:38
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Geldknappheit sei "politisch gewollt" und "kein Naturgesetz"

München – Freie Mitarbeiter der deutschen ARD fordern in einer Resolution, die "Zwei-Klassen-Gesellschaft" aus Freien und Festangestellten zu beenden. Öffentlich-rechtliche Sender in Deutschland würden auf Kosten freier Mitarbeiter sparen, Geldknappheit sei "politisch gewollt" und "kein Naturgesetz".

"Während die Einkommen der Festangestellten sicher sind, sparen die Sender vor allem an uns Freien – und damit am Programm", heißt es in der Resolution. Die dauerhafte Unsicherheit würde manche Kollegen krankmachen. (red, 24.4.2016)

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