Der Wochenbeginn wird wechselhaft und kühl

24. April 2016, 14:55
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Wetterbesserung erst ab Donnerstag zu erwarten

Wien – Kühl und wechselhaft zeigt sich das Wetter über Österreich bis Mitte der Woche. Bei Schneefallgrenzen von unter 1.000 Metern werden stellenweise nur Tageshöchstwerte um fünf Grad erwartet, in sonnigeren Gebieten sind auch über zehn Grad möglich. Erst ab Donnerstag wird es wieder freundlicher, so die Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) vom Sonntag.

Am Montag bleibt es vorerst unbeständig. In Vorarlberg kann es in der Früh regional kräftig schneien, sonst gibt es an der Alpennordseite zeitweise Schneefall oder Regen bei einer Schneefallgrenze von 300 bis 600 Meter. In den übrigen Regionen ziehen zwischen sonnigen Phasen ein paar Regen- oder örtlich auch Graupelschauer durch. Die Schneefallgrenze steigt im Tagesverlauf auf etwa 700 bis 1.100 Meter. An der Alpensüdseite bleibt es teilweise trocken, und die Sonne zeigt sich öfter und länger. Am Alpenhauptkamm, am Alpenostrand und von Oberösterreich bis zum Mittelburgenland bläst lebhafter bis kräftiger West- bis Nordwestwind. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus zwei und plus sechs Grad, die Tageshöchstwerte bei fünf bis zwölf Grad.

Die Alpensüdseite ist am Dienstag vorerst wetterbegünstigt, hier scheint länger die Sonne. Sonst ist es veränderlich bis stark bewölkt, und es kommt immer wieder zu Regen- oder einzelnen Graupelschauern. In den Staulagen der Alpennordseite wird der Niederschlag tagsüber wieder häufiger. Die Schneefallgrenze liegt meist zwischen 700 und 1.200 Meter. Im Laufe des Nachmittags und am Abend greifen Schauer auch auf den Süden über. Der Wind kommt mäßig, oft sogar lebhaft aus Südwest bis Nordwest. Nach minus drei bis plus vier Grad zu Tagesbeginn werden später fünf bis 16 Grad erwartet. Die höchsten Werte gibt es im Südosten und äußersten Osten.

Am Mittwoch überwiegen insgesamt die Wolken, und häufig regnet es. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 500 und 1.000 Meter Seehöhe. Am Nachmittag werden die Niederschläge seltener und vor allem im Westen und Norden lockern die Wolken auf. Der Wind dreht tagsüber generell auf West und frischt oft lebhaft auf. In der Früh hat es minus drei bis plus sechs Grad, am Nachmittag vier bis 13 Grad.

Am Donnerstag scheint dann oft die Sonne. Im Norden und Osten entstehen jedoch wieder einige Quellwolken, und im Bergland ist die Schauerneigung leicht erhöht. Zudem ziehen im Süden tagsüber noch ein paar Wolkenfelder durch. Der Wind kommt im Norden und Osten anfangs noch lebhaft aus West, später dreht der Wind mehr und mehr auf Ost bis Süd und weht schwach. Von minus sechs bis plus fünf Grad in der Früh steigen die Temperaturen anschließend auf sechs bis 16 Grad.

Auch am Freitag scheint laut Prognose der ZAMG zumindest zeitweise die Sonne, im Tagesverlauf wird die Quellbewölkung jedoch vorübergehend etwas dichter. Vor allem am Alpenhauptkamm und südlich davon können ein paar Regenschauer entstehen. Die Frühtemperaturen werden zwischen null und fünf Grad erwartet, die Tageshöchstwerte bei zehn bis 16 Grad. (APA, 24.4.2016)

  • Stürmt's und regnet's im April, macht die Gadse, was sie will.
    foto: ap photo/vadim ghirda

    Stürmt's und regnet's im April, macht die Gadse, was sie will.

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