Mindestens 16 Tote bei Erdrutsch in Ostindien

22. April 2016, 11:11
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Baustelle verschüttet

Neu-Delhi – Bei einem Erdrutsch im Bundesstaat Arunachal Pradesh im Nordosten Indiens sind mindestens 16 Menschen ums Leben gekommen. Das bestätigte die örtliche Polizei. In der Nacht auf Freitag hatten Regenfälle den Erdrutsch ausgelöst, der eine Baustelle im Bergdorf Famla im Tawang-Distrikt verschüttete. Zu diesem Zeitpunkt übernachteten dort zahlreiche Bauarbeiter.

Famla liegt nur wenige Kilometer entfernt von einem der berühmtesten buddhistischen Klöster des Landes, dem mehr als 400 Jahre alten Tawang-Kloster. Erdrutsche sind in Tawang keine Seltenheit. Allerdings ereignen sie sich in der Regel während der Regenzeit Monsun zwischen Juni und September. (APA, 22.4.2016)

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