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    Vernetzung schafft durchgehende Wertschöpfungsketten

    20. April 2016, 12:11

    Die digitale Transformation verbindet sich mit physikalischen Welten.

    Vor einigen Jahren herrschte noch das Bild, "die IT" sei im Keller von Unternehmen zu finden und unverständlich sprechende Menschen mit blinkenden Maschinen sorgen für das Funktionieren. Heute hat sich das Bild stark gewandelt, besonders in der Industrie zeigten sich massive Transformationen der physikalischen Welt und mögliche betriebliche Auswirkungen.

    Effizienzsteigerung und Kostenreduktion

    Laut einer branchenübergreifenden PwC-Studie wird mit einer Effizienzsteigerung von rund 4 Prozent und Kostenreduktionen bei der Herstellung von rund 3 Prozent pro Jahr gerechnet. Im Kern geht es bei dieser neuen industriellen Revolution um eine Vernetzung im Produktionsprozess sowie um Organisation der gesamten Wertschöpfungskette über den Lebenszyklus von Produkten.

    Industrie 4.0 und das Internet der Dinge

    Experten raten nun entsprechende "Industrie 4.0 Lösungen" ganzheitlich zu planen und dabei auch Themen wie Datenmanagement, automatisierte Steuerungs- und Wartungsprozesse sowie mobile Assistenzsysteme einzubeziehen. Da solche Vorhaben die Kernbereiche von Unternehmen betreffen, braucht es nicht die IT-Abteilung allein, sondern einen integrierten Ansatz mit Gesamtverantwortung auf Vorstandsebene.

    Neue Anforderungen an IT-Industrie

    Diese Entwicklung stellt auch neue Anforderungen an IT-Dienstleister. "Für uns heißt das, dass wir nicht nur die Technologie verstehen müssen, sondern auch das Business unserer Kunden", definiert etwa Jochen Borenich, Vorstand bei Kapsch BusinessCom die zusätzliche Rolle.

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      foto: economy
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