A1 überholte UPC erstmals beim Netflix-Index

    18. April 2016, 14:01
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    A1 war lange Zeit das Schlusslicht im heimischen Provider-Ranking des Streaming-Anbieters

    Die beiden österreichischen Internetprovider A1 und UPC konnten im Geschwindigkeitsindex des Videostreaming-Anbieters Netflix im Februar wieder zulegen. Vor allem bei A1 war der Zuwachs deutlich. Im März schwächelte UPC nun allerdings wieder leicht und wurde erstmals von A1 überholt, wie aus dem kürzlich neu veröffentlichten Bericht hervorgeht.

    A1 lange Zeit Schlusslicht

    An erster Stelle liegt hierzulande Kabelplus, gefolgt von Liwest, Cablelink, A1, UPC und Tele2. Bis Jänner bildete A1 noch das Schlusslicht. Netflix stellt Providern mit OpenConnect Hardware bereit, damit diese ihren Kunden besseres Streaming über die Seite anbieten können. Wie zuvor berichtet, soll A1 nun auch an diesem Programm teilnehmen.

    foto: netflix
    Netflix hat das ISP-Ranking für März veröffentlicht.
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    UPC und A1 hatten schon einmal bessere Werte bei Netflix, nun arbeitet sie sich wieder vor.

    Bei dem Index handelt es sich nicht um eine repräsentative Messung, wie schnell Internetkunden allgemein surfen können, sondern wie schnell sie auf das Angebot von Netflix zugreifen können. (br, 18.4.2016)

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