Fliegerbombe führte zu Straßensperren bei Klosterneuburg

18. April 2016, 11:02
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Bauarbeiten stießen in zweieinhalb Meter Tiefe auf Kriegsrelikt

Wien/Klosterneuburg – Die Behinderungen von Bahn und Straßenverkehr im Nordwesten Wiens nach Auffindung einer Weltkriegs-Bombe haben kürzer gedauert als zunächst befürchtet. "Die Fliegerbombe wurde geborgen. Alle Sperren sind aufgehoben", sagte Polizeisprecher Christoph Pölzl Montagvormittag der APA.

Arbeiter hatten im Bereich der Kuchelauer Hafenstraße 102 kurz nach 6.30 Uhr in einer Baugrube in rund zweieinhalb Meter Tiefe das Kriegsrelikt gefunden. Sie verständigten die Polizei, die laut Pölzl im Umkreis von 200 bis 400 Metern alles absperrte. Auch ein Polizeiboot und ein Hubschrauber rückten aus.

"Mittlerweile wurde die Fliegerbombe vom Entminungsdienst des Bundesheeres geborgen. Alle Sperren sind aufgehoben", berichtete der Polizeisprecher. (APA, 18.4.2016)

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