Marathonläufer Ketema war leider zu langsam

17. April 2016, 11:48
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Eingebürgerter Äthiopier blieb in Hamburg in 2:16:19 Stunden deutlich über dem Limit für Rio

Hamburg – Lemawork Ketema hat am Sonntag beim Hamburg-Marathon das Olympia-Limit nicht geschafft. Der im Dezember eingebürgerte Äthiopier blieb als 18. in 2:16:19 Stunden deutlich über der österreichischen Norm von 2:14:00. Die erste Hälfte absolvierte Ketema in flotten 1:06:13, büßte danach aber viel Zeit ein. Der Sieg ging in 2:06:58 an den Äthiopier Tesfaye Abera.

Vor einer Woche waren Debütant Valentin Pfeil in Wien (2:16:37) und Edwin Kemboi in Rotterdam (2:15:47) ebenfalls am Limit für die Sommerspiele im August gescheitert. Damit ist aus Österreich weiterhin nur Andrea Mayr für die Olympia-Marathons in Rio de Janeiro qualifiziert. (APA, 17.4.2016)

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